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	<title>Studienreisen &#8211; KAVÖ</title>
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	<title>Studienreisen &#8211; KAVÖ</title>
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	<item>
		<title>Studienreise in den vielfältigen Norden Rumäniens, Moldau und Siebenbürgen</title>
		<link>https://www.kavoe.at/studienreise-in-den-vielfaeltigen-norden-rumaeniens-moldau-und-siebenbuergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[16.-23. September 2026 Ausschreibung (PDF): KAVÖ-Studienreise Rumänien, Moldau, Siebenbürgen (16.-23.9.2026) Einführungsabend Mădălina Diaconu und Lukas M. Vosicky: Ein Einblick in Rumänien am 18.6.2026 um 19 Uhr im Otto-Mauer-Zentrum in Wien. Iași war lange und ist auch heute das historische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Provinz Moldau und mit 370.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Rumäniens. 1860 wurde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>16.-23. September 2026</strong></p>


<p><span id="more-3228"></span></p>
<p>Ausschreibung (PDF): <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2026/02/KAVOe-Studienreise-Rumaenien-Moldau-Siebenbuergen-16.-23.9.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">KAVÖ-Studienreise Rumänien, Moldau, Siebenbürgen (16.-23.9.2026)</a></p>
<p>Einführungsabend <strong><a href="https://www.kavoe.at/veranstaltungskalender/?mc_id=84" target="_blank" rel="noopener">Mădălina Diaconu und Lukas M. Vosicky: Ein Einblick in Rumänien</a></strong> am <strong>18.6.2026 um 19 Uhr</strong> im Otto-Mauer-Zentrum in Wien.</p>
<p>Iași war lange und ist auch heute das historische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Provinz Moldau und mit 370.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Rumäniens. 1860 wurde hier die erste rumänische Universität gegründet. Auch für die rumänische Orthodoxie ist Iași bedeutsam.</p>
<p>Großzügige Grünanlagen prägen das im Wesentlichen französisch geprägte Stadtbild. Das Theater aber z.B. wurde von Fellner &amp; Helmer, den österreichischen Theaterarchitekten, erbaut. In einem dunklen Kapitel endete die große jüdische Gemeinde – es gab Anfang des 20. Jh. 137 Synagogen – die sich hier über Jahrhunderte entwickelt hatte.</p>
<p>Natürlich hat auch die kommunistische Zeit ihre Spuren in der Stadt und vor allem an der Peripherie hinterlassen.</p>
<p>Wir treffen in Iași mit Vertretern verschiedener Religionen zusammen und reflektieren u.a. die schwierige politische Positionierung der Orthodoxie.</p>
<p>In einem zweiten Abschnitt der Reise besuchen wir die wunderbaren bemalten Moldauklöster (UNESCO Kulturerbe). Als Abschluss gewinnen wir einen Eindruck vom alten und vom gegenwärtigen Siebenbürgen. Hier wird auch die aktuelle rumänische Politik Thema sein.</p>
<p><strong>Unsere Reiseroute</strong></p>
<ol>
<li>Station Iași: Zusammentreffen mit Vertreter*innen verschiedener Religionen. Kulturelle Impulse. 3 Übernachtungen in Iași.</li>
<li>Station: Fahrt durch die Bukowina und zu den Moldau-Klöstern: Besichtigung der Klöster Neamţ, Voroneţ, Moldoviţa und Suceviţ 2 Übernachtungen in Gura Humorului.</li>
<li>Station: In Siebenbürgen besuchen wir Sighişoara (Schäßburg) mit der imposanten Altstadt, Biertan (Bierthälm) und seine ganz besondere Wehrkirche über dem Ort. In Sibiu (Hermannstadt) steht die politische und gesellschaftliche Situation Rumäniens im Focus. Wir begegnen auch einer der wenigen noch verbliebenen siebenbürgisch-sächsischen Familien in Cisnădioara (Michelsberg). 2 Übernachtungen in Sibiu.</li>
</ol>
<p><strong>Unsere Leistungen:</strong></p>
<p>Linienflug Wien-Iași, Sibiu -Wien mit Austrian Airlines, 7 Übernachtungen in sehr guten Hotels mit Frühstück, 6 Abendessen, 1 Mittagessen, Rundreise mit modernem Reisebus, durchgehende deutschsprachige Reiseleitung, alle Eintritte. <br />Die Trinkgelder werden separat verrechnet.</p>
<p><strong>Fahrtkostenbeitrag:</strong></p>
<p><strong>€ 1650 pro Person im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag € 290</strong></p>
<p><strong>Die Reise wird exklusiv für uns vom Reisebüro GoEast, mit dem wir schon mehrfach kooperiert haben, abgewickelt. Nach der Anmeldung bei uns erhalten Sie von GoEast eine Rechnung über 30 % des Reisepreises als Anzahlung, 20 Tage vor Reiseantritt über 40 % und sieben Tage vor Reiseantritt wird der Restbetrag in Rechnung gestellt.</strong></p>
<p><strong>Anmeldung bis spätestens 2. Juni 2026 erbeten.</strong></p>
<p><strong>Zahlungsbedingungen:</strong></p>
<p>30% Vorauszahlung &#8211; 65 Tage vor Reiseantritt<br />40% Vorauszahlung &#8211; 20 Tage vor Reiseantritt<br />30% Restzahlung &#8211; 7 Tage vor Reiseantritt</p>
<p><strong>Stornierungsbedingungen:</strong></p>
<p>Ab Buchung: 10% Stornokosten </p>
<p>65 &#8211; 45 Tage: 25 % Stornogebühr<br />44 &#8211; 30 Tage: 35 % Stornogebühr<br />29 &#8211; 20 Tage: 60 % Stornogebühr<br />19 &#8211; 10 Tage: 80% Stornogebühr<br />09 &#8211; 04 Tage: 90% Stornogebühr<br />Unter 3 Tagen: 100% Stornogebühr</p>
<p>Die Reise findet mit mindestens 20, maximal aber 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen:<br /></strong><a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a></p>
<p><strong>Leitung</strong>: Magda Krön und örtliche Reiseleitung</p>
<p>In <strong>Kooperation</strong> mit dem <a href="https://www.bildungswerk.at/" target="_blank" rel="noopener">Katholischen Bildungswerk Wien</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KAVÖ-Studienreise nach Bulgarien</title>
		<link>https://www.kavoe.at/kavoe-studienreise-nach-bulgarien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgarien 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kavoe.at/?p=3087</guid>

					<description><![CDATA[29. September bis 6. Oktober 2025 Zwischen Bergen, Meer, altehrwürdigen Kulturdenkmälern und schwierigen politischen Verhältnissen Vortrag zur Einstimmung: Dimitar Dunkov: Bulgarien &#8211; Tradition und Moderne in der Nähe 18.6.2025, 19 Uhr im Otto-Mauer-Zentrum in Wien Video des Vortrags Bulgarien: Tradition und Moderne in der NäheDimitar Dunkov: Bulgarien &#8211; Tradition und Moderne in der Nähe &#124; Facebook Bulgarien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>29. September bis 6. Oktober 2025</strong> </p>


<p><span id="more-3087"></span></p>
<p><strong>Zwischen Bergen, Meer, altehrwürdigen Kulturdenkmälern <br />und schwierigen politischen Verhältnissen</strong></p>
<p>Vortrag zur Einstimmung: <br /><strong>Dimitar Dunkov: Bulgarien &#8211; Tradition und Moderne in der Nähe</strong> <br /><strong>18.6.2025, 19 Uhr</strong> im Otto-Mauer-Zentrum in Wien <br /><a href="https://youtu.be/_fqMmVfdVjc?si=-CNSNAso_MMflw2T" target="_blank" rel="noopener">Video des Vortrags</a> <br /><a href="https://www.kavoe.at/mc-events/bulgarien-tradition-und-moderne-in-der-naehe/" target="_blank" rel="noopener">Bulgarien: Tradition und Moderne in der Nähe</a><br /><a href="https://www.facebook.com/events/3998403097064683/?post_id=3998403110398015&amp;view=permalink" target="_blank" rel="noopener">Dimitar Dunkov: Bulgarien &#8211; Tradition und Moderne in der Nähe | Facebook</a></p>
<p>Bulgarien gehört zu den ältesten besiedelten Regionen Europas und besticht durch die unterschiedlichsten Landschaften: steile und sanfte Gebirgszüge, glasklare Seen, Hoch- und Tiefebenen und abwechslungsreiche Küsten. Die altehrwürdige orthodoxe Kirche dominiert, der Islam, der Bulgarien fast 500 Jahre politisch beherrschte, spielt nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Das Land gehört seit 2007 zur EU, die politischen Verhältnisse sind aber alles andere als einfach. Trotz guter natürlicher Ressourcen und einer durchwegs gebildeten Bevölkerung gehört Bulgarien zu den ärmsten Ländern der EU, Korruption und Schattenwirtschaft haben das Land fest im Griff.</p>
<p>Wir treffen mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, der Universitäten und der Kirchen zusammen und gewinnen einen Einblick in die Chancen und Probleme der alten Religionsgemeinschaften und der doch noch recht jungen Demokratie. Auch die Schönheiten des Landes und der kulturelle Reichtum stehen im Focus unserer Reise.</p>
<p><strong>Unsere Reiseroute:<br /></strong>Sofia – Koprivshtitsa – Kloster Troyan – Veliko Tarnovo (ehemalige Hauptstadt des 2. Bulgarischen Königreichs) – Arbanassi – Madera (UNESCO Kulturerbe) – Nessebar (auf einer Schwarzmeerhalbinsel gelegene Stadt) &#8211; Kazanlak (UNESCO Kulturerbe, Thraker Ausgrabungen) – Damascena – Plovdiv (eine der ältesten Städte Europas) – Kloster Bachkovo – Rila Kloster – Sofia</p>
<p>Da die Detailplanung noch aussteht, kann sich auch die Reiseroute noch verändern.</p>
<p><strong>Die Anmeldung bis spätestens 2. Juni 2025.</strong></p>
<p><strong>Unsere Leistungen:<br /></strong>Linienflug Wien-Sofia-Wien mit Austrian Airlines, 7 Übernachtungen in sehr guten Hotels mit Frühstück, 6 Abendessen, 1 Mittagessen, Rundreise mit modernem Reisebus, durchgehende deutschsprachige Reiseleitung, alle Eintritte und Trinkgelder.</p>
<p><strong>Fahrtkostenbeitrag:<br /></strong>€ 1490,- pro Person im Doppelzimmer<br />Einzelzimmerzuschlag € 250.-</p>
<p><strong>Anzahlung bei Anmeldung: </strong>€ 100.- pro Person.<br /><strong>Restzahlung</strong> muss bis spätestens 1. September 2025 geleistet werden.</p>
<p><strong>Stornobedingungen:<br /></strong>Einbehaltung der Anzahlung bei jeder Stornierung.<br />Ab 29. August 50 Prozent, ab 19. September 100 Prozent des Reisepreises.<br />Dies gilt, sofern die Plätze nicht mehr vergeben werden können.</p>
<p>Die Reise findet mit mindestens 20, maximal aber 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen</strong>: <br />Dr. Petr Slouk, Generalsekretär Katholischer Akademiker/innen Verband Österreichs <a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a></p>
<p><strong>Leitung</strong>: Magda Krön und örtliche Reiseleitung</p>
<p><strong>Beitragsfoto</strong>: Tsarevets-Panorama © www.vacacionesbulgaria.com, CC BY-SA 4.0 &lt;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0&gt;, via Wikimedia Commons </p>
<p><strong>Änderungen vorbehalten </strong>(Stand: 17.2.2025)</p>


<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KAVÖ-Studienreise Albanien</title>
		<link>https://www.kavoe.at/kavoe-studienreise-albanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 09:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Albanien 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise]]></category>
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					<description><![CDATA[6. bis 16. Oktober 2024 Ausschreibung KAVÖ-Reise nach Albanien (6.-16.10.2024) Zur Einstimmung: Vortrag von Robert Pichler &#8211; Albanien (8.4.2024 um 19 Uhr im Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Str. 2-4, 1090 Wien). Die Veranstaltung wird als Video aufgenommen und kann nachgesehen werden. Das kleine südosteuropäische Land Albanien (3 Millionen Einwohner) war lange fast völlig isoliert, die brutale Diktatur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>6. bis 16. Oktober 2024</strong></p>


<p><span id="more-2751"></span></p>
<p><strong>Ausschreibung <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/03/KAVOe-PRO-ORIENTE-KBW-Reise-nach-Albanien-6.-16.10.2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">KAVÖ-Reise nach Albanien (6.-16.10.2024)</a></strong></p>
<p>Zur <strong>Einstimmung:</strong> Vortrag von <a href="https://www.kavoe.at/mc-events/robert-pichler-albanien/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Robert Pichler &#8211; Albanien</strong></a> (<strong>8.4.2024 um 19 Uhr</strong> im Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Str. 2-4, 1090 Wien). Die Veranstaltung wird als Video aufgenommen und kann nachgesehen werden.</p>
<p>Das kleine südosteuropäische Land Albanien (3 Millionen Einwohner) war lange fast völlig isoliert, die brutale Diktatur Enver Hoxhas währte bis 1985. Inzwischen hat sich das Land wirtschaftlich entwickelt, es wurde viel gebaut, auch der Fremdenverkehr ist inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die soziale Lage allerdings ist herausfordernd, die demokratischen Institutionen immer noch im Aufbau. Die Religionen waren unter der Diktatur einer massiven Verfolgung ausgesetzt. Heute leben Katholiken (vor allem im Norden), Orthodoxe und Muslime friedlich zusammen.</p>
<p>Auf unserer Rundreise erleben wir ein Land der Kontraste – pulsierende junge Städte einerseits, uralte Bergsiedlungen und altertümliche Dörfer andererseits. Im Zentrum stehen Begegnungen mit Vertretern und Vertreterinnen der katholischen und orthodoxen Kirchen, auch des islamischen Bektaschi-Zentrums, der Aromunen, der Zivilgesellschaft, von NGOs und Universitäten.</p>
<p>Nicht zu kurz kommen auch die Schönheiten und historischen Highlights des Landes wie beispiels-weise das Ikonenmuseum in Korça oder die herausragenden Ausgrabungsstätten in Butrint, die eine Baugeschichte von 2500 Jahren dokumentieren. Ein weiterer Höhepunkt ist der Aufenthalt in Nordmazedonien mit dem Besuch der uralten Klosteranlagen in Ohrid.</p>
<p>Es begleiten uns <strong>Dietmar W. Winkler</strong>, der Vorsitzende von PRO ORIENTE Salzburg und Ostkirchen­experte, die Albanien-Kennerin <strong>Friederike Raderer</strong> sowie ein deutschsprachiger örtlicher Reiseleiter.</p>
<p><strong>Eine Anmeldung ist derzeit nur für eine Warteliste möglich. </strong></p>
<p><strong>Unsere Reiseroute:<br /></strong>Tirana – Shkodra &#8211; Durres – Berat – Sarande – Gjirokastra – Korça – Ohrid (NMK) – Tirana</p>
<p><strong>Unsere Leistungen:<br /></strong>Linienflug Wien-Tirana-Wien mit Austrian Airlines, 10 Übernachtungen in sehr guten Hotels mit Frühstück, 10 Abendessen, Rundreise mit modernem Reisebus, alle Eintritte.</p>
<p><strong>Fahrtkostenbeitrag:<br /></strong>€ 1950,- pro Person im Doppelzimmer<br />Einzelzimmerzuschlag € 340.-<br /><strong>Anzahlung bei Anmeldung: </strong>€ 100.- pro Person.<br />Die Restzahlung muss bis spätestens 10. September 2024 geleistet werden.</p>
<p><strong>Stornobedingungen:<br /></strong>Einbehaltung der Anzahlung bei jeder Stornierung.<br />Ab 1. September 50 Prozent, ab 1. Oktober 100 Prozent des Reisepreises.<br />Dies gilt, sofern die Plätze nicht mehr vergeben werden können. <br />Die Reise findet mit mindestens 20, maximal aber 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen: <br /></strong>Dr. Petr Slouk, Generalsekretär Katholischer Akademiker/innen Verband Österreichs<br />p.slouk@edw.or.at </p>
<p><strong>Unser Konto</strong>: Katholischer Akademikerverband Österreichs, Albanien-Reise: <br />Bank Austria Creditanstalt IBAN: AT71 1100 0002 4153 0500</p>
<p><strong>Organisation und Leitung</strong>: Magda Krön (KAVÖ) und Robert Luckmann (PRO ORIENTE Salzburg) sowie Friederike Raderer</p>
<p>In Kooperation mit PRO ORIENTE Sektion Salzburg und dem <a href="https://www.bildungswerk.at/" target="_blank" rel="noopener">Katholischen Bildungswerk der Erzdiözese Wien</a> </p>
<p><strong>Änderungen vorbehalten (Stand: 7.3.2024)</strong></p>
<p>Beitragsfoto: Häuser am Burghügel in Gjirocastra © ShkelzenRexha &#8211; Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, <br />https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52290500 </p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Blog von der Studienreise nach Polen</title>
		<link>https://www.kavoe.at/ein-blog-von-der-studienreise-nach-polen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 11:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Polen 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kavoe.at/?p=2563</guid>

					<description><![CDATA[Erfahrungen &#8211; Entdeckungen &#8211; Fragen Fotos von der Reise Magda Krön, am 6.6.2023: Fahrt nach Gniezno/Gnesen, die Wiege des polnischen Staates und älteste Diözese Polens. Wir starten mit einer Audienz beim Erzbischof Vojciech Polak, Primas Polens, in seiner schönen Residenz. Der Erzbischof geht auf unsere Frage nach den Verknüpfungen zwischen Kirche und Politik sehr offen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Erfahrungen &#8211; Entdeckungen &#8211; Fragen</strong> </p>


<p><span id="more-2563"></span></p>
<p><strong><br><a href="https://www.kavoe.at/galerien/land-der-gegensaetze-kavoe-studienreise-nach-polen/" target="_blank" rel="noopener">Fotos von der Reise</a></strong></p>
<p>Magda Krön, am 6.6.2023:</p>
<p><strong>Fahrt nach Gniezno/Gnesen, die Wiege des polnischen Staates und älteste Diözese Polens.</strong></p>
<p>Wir starten mit einer Audienz beim Erzbischof Vojciech Polak, Primas Polens, in seiner schönen Residenz. Der Erzbischof geht auf unsere Frage nach den Verknüpfungen zwischen Kirche und Politik sehr offen ein. Die offizielle Linie der polnischen Kirche betont die Neutralität in Sachen Politik, vermutlich folgt die Praxis in den Pfarren und Institutionen nicht immer diesen Regeln.<br>Anschließend treffen wir Teresa Kowalczyk, die ebenfalls bei Paul Zulehner in Wien studierte. Sie erläutert uns die Situation des Religionsunterrichtes in Polen, den es in den Schulen überhaupt erst seit der Wende gibt. Jetzt versucht man angesichts der sich beschleunigenden Säkularisierung, den „schulischen Religionsunterricht zu entkirchlichen“, um auch Andersdenkende einzubeziehen. Und andererseits bemüht man sich die „Pfarrkathehese zu entschulen“, also stärker auf die Vermittlung religiöser Erfahrungen zu setzen.</p>
<p>Eine Führung durch die Kathedrale von Gniezno und zu dem wunderbaren Bronzetor aus dem 12. Jahrhundert rundet diesen Tag und unseren Aufenthalt in Polen ab.</p>
<p>Wir haben den Eindruck, ein tieferes Verständnis für die Spannungen, die diesen doch relativ jungen Staat kennzeichnen, gewonnen zu haben. Jedenfalls aber sind wir vielen beeindruckenden und authentischen Persönlichkeiten begegnet.</p>
<p>Magda Krön, am 5.6.2023:</p>
<p><b>Poznań</b><strong>: Gespräche und Sozialprojekte</strong></p>
<p>Wir treffen Vertreter bzw. eine Vertreterin der Adam-Mickiewicz Universität zu einem Gespräch über Gesellschaft &#8211; Kirche – Politik in Polen. Das Gespräch moderiert Prof. Mieczyslaw Polak, der in Wien bei Paul Zulehner studiert hat.</p>
<p>Joanna Kubaszczyk, Professorin für Deutsche Sprache betont die Bedeutung der Jugendarbeit. Als Beispiel beschreibt sie die Lednica Bewegung, die versucht, über eine neue Sprache, viel Bewegung und Musik die Jugend zu erreichen. <br>Cezary Kościelniak, Historiker, zeichnet die Beziehung von Kirche und Politik seit der Zeit der preußischen Fremdherrschaft in Polen nach. Seit damals war hier die Kirche der Ort, an dem die polnische Identität bewahrt wurde. Auch in der Zeit des Kommunismus fanden Dissidenten Aufnahme, ganz gleich ob religiös oder atheistisch orientiert.&nbsp; Die Kirche war der Ort der Freiheit.</p>
<p>Aktuell ist die Situation der Kirche zunehmend schwierig, es gibt immer weniger Priester, Kirchenaustritte und das Desinteresse der Jugend schwächen sie. An sich bemüht sich die Kirchenleitung um politische Neutralität, was aber nur zum Teil gelingt. Die nur unzureichend aufgearbeiteten Skandale in der Kirche führen zu einem Vertrauensverlust.<br>Galt früher das Wort: Willst du frei sein, geh in die Kirche. Heißt es heute: „Willst du frei sein, geh aus der Kirche“.</p>
<p>Am Nachmittag besuchen wir das Sozialzentrum des Elisabeth-Ordens in Poznan. Hier werden täglich sehr viele Obdachlose, Rentner mit geringem Einkommen und auch ältere Ukrainer*innen verköstigt. Es steht ihnen ein Friseur, rechtliche und medizinische Beratung zur Verfügung. Ein in der großen Stadt Poznań (600.000 Menschen) wichtiges Projekt.</p>
<p>Magda Krön, 4.6.2023:</p>
<p><strong>Fahrt nach Toruń/Thorn und anschließend nach Poznań/Posen</strong></p>
<p>Die Stadt Thorn ist eine der wenigen im 2. Weltkrieg kaum zerstörten Städte. Die Struktur der Altstadt ist bestens erhalten, viele schöne Bürgerhäuser und Kirchen im Stil der Backsteingotik prägen das Stadtbild. Nikolaus Kopernikus, der hier geboren wurde und aufgewachsen ist, wird entsprechend gewürdigt.</p>
<p>Magda Krön, am 3.6.2023 in Warschau:</p>
<p><strong>Die Geschichte der polnischen Juden steht auf dem Programm</strong></p>
<p>Auf dem Weg der Märtyrer nähern wir uns dem bedrückenden Thema. Er führt vom „Umschlagplatz“, einst der Verladebahnhof nach Treblinka, durch ehemalige Ghetto zum POLIN, dem Museum des polnischen Judentums. Das Museum zeichnet dessen 1000-jährige Geschichte nach. Im letzten Teil geht es um die Auslöschung der jüdischen Bevölkerung durch Nazi-Deutschland. <br>Im Anschluss treffen wir Frau Shoshana Ronen. Sie stammt aus Israel und lehrt seit einigen Jahren hebräische Literatur und jüdische Geistesgeschichte. In ihrem Kurzreferat geht es um den subtilen heutigen Antisemitismus in Polen, der von der derzeitigen rechtskonservativen Regierung geschürt wird. Zum Beispiel werden statt des Begriffs Bürgerschaft heute häufig Worte wie Volk oder Nation verwendet. Gefördert werden wissenschaftliche oder künstlerische Projekte vor allem dann, wenn die die Heldenhaftigkeit und den Opferstatus der polnischen Bevölkerung in den Fokus nehmen.</p>
<p><strong><br>Magda Krön, Warschau am 2.6.2023:</strong></p>
<p>Im legendären österreichischen Kulturforum in der Ulica Próżna treffen wir Prof. <b>Stanisław Obirek</b>. Über 30 Jahre gehörte er dem Jesuitenorden an, war lange auch ein Hoffnungsträger der Kirche. Nach heftigen Kontroversen um die Ausrichtung der Kirche verließ er 2005 den Orden, lehrt heute an einer staatlichen Universität.</p>
<p>Obirek ortet mehrere Gründe für die aus seiner Sicht negative Entwicklung der katholischen Kirche in den letzten 31 Jahren:</p>
<p>Das Vatikanum II wurde in Polen nie voll rezipiert.</p>
<p>Das Konkordat 1993 schadete sehr und lässt den Eindruck entstehen, dass die Kirche ein Staat im Staat ist.</p>
<p>Die Selig- und Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II nach seinem Tod 2005 erzeugte einen Mythos, der jede kritische Auseinandersetzung erstickt, journalistische Recherchen verunmöglicht.</p>
<p>Der Flugzeugabsturz in Smolensk 2010, bei dem 96 Menschen starben, u.a. Lech Kaczynski, der Präsident Polens. Auch hier wurde ein Mythos geschaffen, der kritische Debatten verunmöglicht.</p>
<p>Derzeit werden Gegner der herrschenden Meinung marginalisiert, von den vorwiegend staatlichen Medien nicht mehr wahrgenommen und können nur mehr erschwert publizieren.</p>
<p>Obirek ist nichtsdestotrotz optimistisch. Er glaubt an die Macht der Bildung, die der Vernunft eine Bahn brechen wird. Auch der synodale Weg von Papst Franziskus gibt Hoffnung. Und die im Herbst stattfindenden Wahlen, die, wie Obirek hofft, einen politischen Umschwung bringen werden.</p>
<p><strong>Magda Krön, Warschau am 1.6.2023:</strong></p>
<p><strong>10 Uhr Treffen mit Wojciech Soczewica</strong>, dem jungen Direktor General der Auschwitz-Birkenau Foundation.</p>
<p>Eine Fülle interessanter Themen wurden angesprochen:</p>
<p>Die Bedeutung der Auschwitz-Birkenau Foundation, die sich derzeit u.a. mit der Konservierung der hunderttausenden Relikte in Auschwitz-Birkenau befasst. Z.B. werden aktuell 8000 Paar Kinderschuhe konserviert.</p>
<p>Der für den 4. Juni geplante Marsch der Opposition und die derzeitige Twitter-Kampagne dagegen.</p>
<p>Der Versuch der rechten PIS Regierung, ihre Gegner und vor allem Donald Tusk über den Vorwurf einst mit den Russen „kollaboriert“ zu haben, zu diskreditieren bzw. sogar zu kriminalisieren.</p>
<p>Die tiefe Spaltung der Gesellschaft in eine urbane, liberal denkende Gruppierung, an deren Spitze die Bürgerplattform und Donald Tusk steht und eine eher ländliche, rechts-konservative Gruppe, die die regierende PIS unterstützt. Derzeit gibt es keine Persönlichkeit, die von allen anerkannt wird.</p>
<p>Die Klimapolitik Polens, die von Russland bereits weitgehend unabhängig ist, aber stark von der Kohle und teuren Flüssiggasimporten abhängig ist. Sechs Atomkraftwerke sind derzeit in Planung, Erneuerbare derzeit noch sehr schwach gefördert.</p>
<p><strong><br>15 Uhr Treffen mit P. Leczek Gesiak SJ </strong>im Collegium Bobolanum, einer staatlich anerkannten, aber von den Jesuiten geführten Universität.</p>
<p>Angesprochene Themen:</p>
<p>Die bedeutende Leistung der polnischen Gesellschaft und vor allem der Katholischen Kirche bei der Aufnahme und Versorgung der etwa zwei Millionen Menschen aus der Ukraine, vorwiegend Frauen und Kinder.</p>
<p>Der Wunsch der Kirche, sich politisch neutral zu verhalten. Tatsächlich werde sie aber vielfach von den Parteien, vor allem von der PIS, vereinnahmt.</p>
<p>Die auch in Polen zunehmende Säkularisation, der inzwischen recht schwache Priesternachwuchs, der abnehmende Messbesuch.</p>
<p>Dabei ist das Land kirchlich sehr homogen. Es gibt nur wenige Protestanten, Orthodoxe und sehr wenige Muslime. Die jüdischen Gemeinden sind sehr klein.</p>
<p>Leszek Gesiak spricht sehr offen auch die heiklen Themen des sexuellen Missbrauchs in der Kirche, der noch nicht genügend aufgearbeitet werde, an und auch das Thema der Abtreibung, die derzeit in Polen fast ausnahmslos verboten ist.</p>
<p></p>
<p><strong>Magda Krön, in Warschau am 31.5.2023:</strong></p>
<p>&#8222;Die Zugfahrt von Wien nach Warschau mutet fast wie eine Zeitreise an. Im ziemlich altmodischen ÖBB Waggon durchqueren wir in gemächlichem Tempo Tschechien. Die Backsteingebäude an den Bahnhöfen, die Wassertürme und auch die vorbeiziehenden kleinen Orte atmen den Charme vergangener Zeiten.</p>
<p>Beim Zwischenstopp in Kattowitz, kippen wir unvermittelt ins 21. Jahrhundert, in ein supermodernes Bahnhofsgebäude samt Einkaufszentrum, Starbucks und McDonald‘s. Burger und Pizza sind allgegenwärtig.</p>
<p>Per stromlinienförmigen Schnellzug der polnischen Staatsbahnen geht es dann in zwei Stunden nach Warschau. Auch hier empfängt uns ein Bahnhofsviertel aus Stahl und Glas. Der Kulturpalast im sowjetischen Zuckerbäckerstil, ein Geschenk Stalins, verschwindet dahinter beinahe.</p>
<p>Das Abendessen in der „Kamanda Lwowska“ empfängt uns dann sehr üppig-polnisch.<br>Die Kommentare unserer Reiseführerin Agnieszka Biesiadecka stimmen uns auf die kommenden diskussionsreichen Tage ein.&#8220;</p>
<p><strong>Siehe auch:</strong><br><a href="https://www.kavoe.at/galerien/land-der-gegensaetze-kavoe-studienreise-nach-polen/" target="_blank" rel="noopener">Fotos</a><br><a href="https://www.facebook.com/kavoequart" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Seite des KAVÖ</a>&nbsp;</p>
<p></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polen &#8211; Land der Gegensätze</title>
		<link>https://www.kavoe.at/polen-land-der-gegensaetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Polen 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[KAVÖ-Studienreise, 31.5.-7.6.2023 Programm und Informationen (Stand 30.1.2023): KAVÖ Reise nach Polen 2023 In den Schlagzeilen unserer Medien erscheint Polen vor allem auf Grund der anhaltenden Auseinandersetzungen mit der Europäischen Union um rechtstaatliche Prinzipien und Menschenrechte, aber zuletzt auch durch die großzügige Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge.Derzeit leben über 37 Millionen Menschen in Polen, es ist eines der ethnisch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>KAVÖ-Studienreise, 31.5.-7.6.2023</strong></p>


<p><span id="more-2503"></span></p>
<p><strong>Programm und Informationen</strong> (Stand 30.1.2023): <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2023/02/KAVOe-Reise-nach-Polen-2023.pdf">KAVÖ Reise nach Polen 2023</a></p>
<p>In den Schlagzeilen unserer Medien erscheint Polen vor allem auf Grund der anhaltenden Auseinandersetzungen mit der Europäischen Union um rechtstaatliche Prinzipien und Menschenrechte, aber zuletzt auch durch die großzügige Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge.<br />Derzeit leben über 37 Millionen Menschen in Polen, es ist eines der ethnisch wie konfessionell homogensten Länder der Europäischen Union und eine aufstrebende Wirtschaftsmacht.<br />Eine lange, immer wechselhafte und oft sehr leidvolle Geschichte prägt das bedeutende europäische Land und seine Menschen.<br />Sie reicht von den glorreichen Zeiten der frühen Neuzeit über die wichtige Rolle, die Polens König Jan Sobieski bei der Befreiung Wiens von den Türken 1683 spielte. über die mehrfachen Teilungen des Landes bis zur Wiedererrichtung nach dem 1. Weltkrieg. Allerdings folgte schon sehr bald der Angriff Nazi-Deutschlands auf Polen. 5,6 Millionen Polen kamen bis zum Ende des Krieges um, die meisten Städte wurden zerstört. <br />Außergewöhnlich ist auch die gesellschaftliche Rolle der Katholischen Kirche, die über die Jahrhunderte der Fremdherrschaften und der Unterdrückung Sammelpunkt der Opposition und ein Hort der Selbstbestimmung war. Heute allerdings ist die Rolle des Katholizismus gesellschaftlich umstritten.</p>
<p><strong>Unsere Reiseroute:</strong> Die Reise führt zuerst nach <strong>Warschau</strong>, wo wir uns mit den gegenwärtigen gesellschaftlichen Konfliktfeldern auseinandersetzen. Bereits fixiert sind Begegnungen mit der ehemaligen Botschafterin in Wien Irena Lipowicz, die an der Universität in Warschau lehrt, sowie mit dem Sprecher der polnischen Bischofskonferenz und Medienfachmann Leszek Gęsiak SJ. Auch ein Treffen mit Prof. Stanislaw Obirek, Ex-Jesuit und Kirchenkritiker, ist vereinbart.</p>
<p>Geplant sind auch eine Stadtführung, ein Besuch im Museum der Geschichte der polnischen Juden und im Schloss Wilanów, der ehemaligen Residenz des Königs Johann Sobieski. Vielleicht lässt sich ein Opernabend oder ein Besuch im Jüdischen Theater einbauen.</p>
<p>Nach vier Tagen in Warschau reisen wir über Thorn <strong>(Toruń)</strong>, eine vom Krieg verschonte Stadt, in die Universitätsstadt <strong>Posen (Poznań)</strong>, wo wir mit Vertretern der Universität diskutieren werden und auch bis zur Abreise übernachten. Am letzten Tag besuchen wir <strong>Gnesen (Gnieźno)</strong>, wo um das Jahr 1000 das erste polnische Erzbistum gegründet wurde. Eine Audienz beim Erzbischof Wojciech Polak steht am Programm.</p>
<p>Das genaue Programm übermitteln wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im März.</p>
<p>Die Anreise nach Warschau erfolgt mit dem Zug von Wien aus, die Fahrt nach Gnesen, Posen und Thorn mit einem Reisebus. Die Rückfahrt mit dem Zug startet in Posen und erreicht Wien am Abend.</p>
<p><strong>Änderungen vorbehalten (Stand: 30.1.2023) </strong></p>
<p><strong>Unsere Leistungen:</strong></p>
<p>Zugfahrt Wien-Warschau sowie Posen – Wien in der 2. Klasse. Transfer ins und vom Hotel per Bus. Busreise nach Thorn, Posen und Gnesen.<br />7 Übernachtungen in Vier-Sterne-Hotels mit Frühstück, deutschsprachige Reiseleitung, Führungen und Gespräche in Deutsch und Englisch, alle Abendessen vom 31.5. bis 6. 6.</p>
<p><strong>Fahrtkostenbeitrag:<br /></strong>Bei Unterbringung im Doppelzimmer: € 1.390,- pro Person<br />Bei Unterbringung im Einzelzimmer: € 1.680,-</p>
<p><strong>Anmeldung bis spätestens 31. März 2023.</strong></p>
<p><strong>Anzahlung bei Anmeldung: </strong>€ 100.- pro Person.<br />Die Restzahlung muss bis spätestens 20. April 2023 geleistet werden.</p>
<p><strong>Stornobedingungen:<br /></strong>Einbehaltung der Anzahlung bei jeder Stornierung.<br />Ab 31. April 50 Prozent, ab 20. Mai 100 Prozent des Reisepreises.<br />Dies gilt, sofern die Plätze nicht mehr vergeben werden können.</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen</strong>: <br />Dr. Petr Slouk, Generalsekretär Katholischer Akademiker/innen Verband Österreichs<br />Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien<br /><a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a></p>
<p><strong>Unser Konto</strong>: Katholischer Akademikerverband Österreichs, Polen-Reise:<br />Bank Austria Creditanstalt IBAN: AT71 1100 0002 4153 0500</p>
<p><strong>Organisation und Leitung</strong>: Magda Krön und Petr Slouk</p>
<p><strong>Einführungsveranstaltungen zur Reise:</strong> <br /><strong>2. März 2023, 19 Uhr</strong>, Otto Mauer Zentrum in Wien.<br /><strong>16. März 2023, 19 Uhr</strong>, KAV Salzburg, Hörsaal 1 der Universität<br />Referent: <strong>Dr. Alois Woldan</strong>, Prof. em. für Slawische Literaturen</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bewegende Begegnungen und viele Fragen</title>
		<link>https://www.kavoe.at/bewegende-begegnungen-und-viele-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 14:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Slowakei 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die KAVÖ-Studienreise durch die Slowakei zeigte Spannungsfelder auf Wien, 20.6.2022 &#8222;Die Slowakei. Ein wunderschönes Land mit engagierten Menschen&#8222;, resümiert Magda Krön, Präsidentin des Katholischen Akademiker:innenverbandes Österreichs (KAVÖ) und Reiseleiterin der Studienreise. &#8222;Aber: die Last der Vergangenheit wiegt schwer. Erst seit wenigen Jahrzehnten konnten die Slowak:innen die volle Verantwortung für ihr Land übernehmen, davor dominierten Habsburg, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die KAVÖ-Studienreise durch die Slowakei zeigte Spannungsfelder auf <span id="more-2374"></span></p>
<p>Wien, 20.6.2022</p>
<p>&#8222;<strong>Die Slowakei. Ein wunderschönes Land mit engagierten Menschen</strong>&#8222;, resümiert <strong>Magda Krön</strong>, Präsidentin des Katholischen Akademiker:innenverbandes Österreichs (KAVÖ) und Reiseleiterin der Studienreise. &#8222;Aber: die Last der Vergangenheit wiegt schwer. Erst seit wenigen Jahrzehnten konnten die Slowak:innen die volle Verantwortung für ihr Land übernehmen, davor dominierten Habsburg, die Ungarn, Tschechien. Der Kommunismus schlug tiefe Wunden.</p>
<p>Jetzt Ringen westlich und demokratisch eingestellte Gruppen darum, die Altlasten zu überwinden und neue Wege für das Land zu finden.</p>
<p>Immer noch tief verwurzelt sind die Religionen, Priestermangel ist unbekannt. Neben den Katholik:innen gibt es mehrere evangelische Religionen und besonders im Osten die griechisch-katholische Kirche.</p>
<p>Wirtschaftlich ist das Land in einer Zwickmühle: einerseits half die Orientierung am Westen vor allem seit dem EU-Beitritt beim Aufbau, andererseits ist die fast 100-Prozentige Abhängigkeit vom russischen Gas bedrohlich. Bei Alternativenergien steht man erst am Anfang.&#8220;</p>
<p>15 Teilnehmer:innen absolvierten die KAVÖ-Studienreise <strong>„Die Slowakei – ein Land am Schnittpunkt der Einflusssphären“</strong> (14.-19.6.2022).</p>
<p><strong>Unsere Gesprächspartner:innen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Jozef Žuffa</strong>, Dozent an der Theologischen Fakultät der Universität in Trnava, mit Sitz in Bratislava: Werte in Politik, Gesellschaft &amp; Kirche in der Slowakei.</li>
<li><strong>Simona Petrik</strong>, Politikerin (Progressive Slowakei), Expertin für Familienpolitik</li>
<li><strong>Ján Krempaský</strong>, Journalist, Redaktor der Tageszeitung SME, Schwerpunkt Gesundheitsbereich</li>
<li><strong>Ondrej Lunter</strong>, Landeshauptmann Stv. der Region Banská Bystrica: Regionalentwicklung und Situation der Demokratie in der Slowakei</li>
<li><strong>Adriana Vasiľková</strong> Doz. an der Fakultät für Politikwissenschaft und <strong>Jaroslav Ušiak</strong>, Vizedekan für internationale Beziehungen und Öffentlichkeitsarbeit der Matej Bel-Universität in Banská Bystrica:&nbsp;Geschichte der Slowakei und die Rolle in weltpolitischen und europäischen Beziehungen</li>
<li><strong>Cyril Vasiľ SJ</strong>, Erzbischof der griechisch-katholischen Eparchie&nbsp;Košice</li>
<li><strong>Peter Hric</strong>, Direktor des Museums der Opfer des Kommunismus</li>
<li><strong>P. Peter Veselský SDB</strong>, Direktor des Zentrums der Salesianer Don Boscos in Luník IX., Košice, Roma-Pastoral</li>
<li><strong>Pavol Šalamon</strong>, Führung durch die Synagogen und das Jüdische Viertel</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen</strong>: das <strong><a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2022/06/Programm-KAVOe-Studienreise-in-die-Slowakei-Stand-10.6.2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">Programm</a> </strong>und die <a href="https://www.kavoe.at/galerien/die-slowakei-ein-land-am-schnittpunkt-der-einflusssphaeren-kavoe-studienreise-14-19-6-2022/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bildergalerie</strong></a>&nbsp;(sie wird laufend ergänzt).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Slowakei – ein Land am Schnittpunkt der Einflusssphären</title>
		<link>https://www.kavoe.at/die-slowakei-ein-land-am-schnittpunkt-der-einflusssphaeren-kavoe-studienreise-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 10:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Slowakei 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kavoe.at/?p=2260</guid>

					<description><![CDATA[KAVÖ-Studienreise 14.-19.6.2022 (Foto: Mariensäule, Banská Bystrica © Nxr-at, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61993290) Die Slowakei blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück: in der Habsburger Monarchie lange Teil Ungarns wurde das Gebiet 1918 gemeinsam mit Böhmen und Mähren zur Tschechoslowakei. 1993 trennte sich die Slowakei von Tschechien und begründete einen eigenen Staat. Das heißt, die demokratischen Institutionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KAVÖ-Studienreise</strong> <strong>14.-19.6.2022 </strong>(Foto: Mariensäule, Banská Bystrica © Nxr-at, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61993290)</p>
<p><span id="more-2260"></span></p>
<p>Die Slowakei blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück: in der Habsburger Monarchie lange Teil Ungarns wurde das Gebiet 1918 gemeinsam mit Böhmen und Mähren zur Tschechoslowakei. 1993 trennte sich die Slowakei von Tschechien und begründete einen eigenen Staat. Das heißt, die demokratischen Institutionen sind noch sehr jung. 2004 trat die Slowakei der EU und der NATO bei, inzwischen gilt im Land auch der Euro als Währung.</p>
<p>Unsere Reise führt uns von Bratislava ganz im Westen über Banská Bystrica ins Zentrum und sodann in die Hohe Tatra, ein wunderbar unverfälschtes Bergland. Anschließend geht es nach Košice im Osten.</p>
<p>Ein Thema unserer Studienreise ist die <strong>religiöse Situation</strong>, sowohl aus Sicht der Römisch-Katholischen, als auch aus Sicht der Griechisch-Katholischen Kirche, die im Osten sehr verbreitet ist.</p>
<p>Ein anderes Thema ist die <strong>politisch-gesellschaftliche Situation</strong> der Slowakei, der wir uns in mehreren Begegnungen nähern. In Banská Bystrica haben wir dazu ein Gespräch mit Zupan Lunter, seine Position entspricht in etwa der eines Landeshauptmannes.</p>
<p>Das <strong>Programm</strong> <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2022/04/KAVOe-Studienreise-in-die-Slowakei-14.-19.6.2022-Stand-8-4-2022-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">KAVÖ-Studienreise in die Slowakei (14.-19.6.2022)</a> (Stand: 8.4.2022)</p>
<p>Busreise im Komfortbus, 5 Übernachtungen mit Vollpension.</p>
<p><strong>Fahrtkostenbeitrag:</strong> € 890,- pro Person (im Doppelzimmer), € 980,- (im Einzelzimmer)<br />
<strong>Anmeldung bis spätestens 10. Mai 2022.<br />
</strong><strong>Anzahlung bei Anmeldung: </strong>€ 100.- pro Person.<br />
Die Restzahlung muss bis spätestens 30. Mai 2022 geleistet werden.</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen</strong>: Dr. Petr Slouk, p.slouk@edw.or.at</p>
<p><strong>Organisation und Leitung</strong>: Mag. Magda Krön und Dr. Petr Slouk</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Armenien. Ein besonderes Land an der Schwelle zur Moderne (KAVÖ-Studienreise 2022) Musste abgesagt werden!</title>
		<link>https://www.kavoe.at/armenien-ein-besonderes-land-an-der-schwelle-zur-moderne-kavoe-studienreise-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Armenien 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://p517771.webspaceconfig.de/?p=1458</guid>

					<description><![CDATA[Aufgrund der Entwicklungen um das Coronavirus musste die Reise abgesagt werden.Organisation/Reiseleitung: Univ.-Doz. Dr. Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat (Armenologie, Universität Salzburg. Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens) Programm und Informationen hier Anmeldung ist bis ab sofort möglich: Dr. Petr Slouk, p.slouk@edw.or.at]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Entwicklungen um das Coronavirus musste die Reise abgesagt werden.<span id="more-1458"></span><strong>Organisation/Reiseleitung: </strong>Univ.-Doz. Dr. Dr.h.c. <strong>Jasmine Dum-Tragut</strong> Bakk.rer.nat</p>
<p style="text-align: left;" align="center">(Armenologie, Universität Salzburg. Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens)</p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Programm und Informationen</strong> <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2020/02/Armenien_Ausschreibung-4.-13.9.2020.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Anmeldung</strong> ist bis ab sofort möglich: Dr. Petr Slouk, p.slouk@edw.or.at</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht über die Studienreise nach Bosnien-Herzegowina</title>
		<link>https://www.kavoe.at/bericht-ueber-die-studienreise-nach-bosnien-herzegowina/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 11:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bosnien-Herzegowina 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://p517771.webspaceconfig.de/?p=1223</guid>

					<description><![CDATA[Von 28. August bis 2. September 2016 fand die Studienreise des KAVÖ nach Bosnien-Herzegowina statt. Ein Bericht von Magda Krön. © Magda Krön Den Bericht finden Sie hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 28. August bis 2. September 2016 fand die Studienreise des KAVÖ nach Bosnien-Herzegowina statt. Ein Bericht von Magda Krön.</p>
<p>© Magda Krön</p>
<p><span id="more-1223"></span></p>
<p>Den Bericht finden Sie <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2019/10/KAVÖ-Studienreise-nach-Bosnien_Bericht.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>


<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
