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	<title>KAVÖ &#8211; KAVÖ</title>
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	<title>KAVÖ &#8211; KAVÖ</title>
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	<item>
		<title>Europa &#8211;  seine historische Bedeutung, seine Verantwortung und Möglichkeiten heute</title>
		<link>https://www.kavoe.at/europa-seine-historische-bedeutung-seine-verantwortung-und-moeglichkeiten-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sommertagung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[20.-23.8.2026, Tainach Einladung Sommertagung 2026 Die historische Bedeutung Europas liegt in seiner Rolle als „Wiege“ von Demokratie, Wissenschaft und Rechtssystem. Die Ausbreitung des Christentums führte zur Entwicklung gemeinsamer Werte und Sprachen, aber auch zu Kriegen und Diktaturen, worauf die Ideen des Friedens und der Kooperation zur Gründung der Vereinten Nationen und zur derzeitigen Gestalt der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20.-23.8.2026, Tainach</strong><span id="more-3253"></span></p>
<p><a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2026/05/Int.Sommertagung-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Einladung Sommertagung 2026</a></p>
<p>Die historische Bedeutung Europas liegt in seiner Rolle als „Wiege“ von Demokratie, Wissenschaft und Rechtssystem. Die Ausbreitung des Christentums führte zur Entwicklung gemeinsamer Werte und Sprachen, aber auch zu Kriegen und Diktaturen, worauf die Ideen des Friedens und der Kooperation zur Gründung der Vereinten Nationen und zur derzeitigen Gestalt der Europäischen Union führten.</p>
<p>Aus dieser Geschichte Europas erwächst Verantwortung, die Gegenwart bewusst zu gestalten, im Wissen um die globalen Herausforderungen wie Klimaschutz, Sicherheit, wirtschaftliche Stabilität, digitale Entwicklungen, Sorge um Wahrung der Menschenrechte und des sozialen Zusammenhalts.</p>
<p>Die Möglichkeiten zur Bewältigung dieser Aufgabenkomplexe liegen im Spannungsfeld einer grundlegenden Spiritualität, von Kultur und Wirtschaft, einer durch Verhandlung und Diplomatie bestimmten Politik, und dem persönlichen Einsatz jeder Bürgerin und jedes Bürgers im Alltagsleben und in der politischen Beteiligung in regionalen und überregionalen Foren.</p>
<p>Wir alle befinden uns mittendrin in diesen Prozessen des Suchens und des Werdens des sich entwickelnden Europa. Besinnung üben, neue Sichtweisen kennenlernen, differenziert Fragen stellen, Orientierungen finden, das sind die Bestrebungen und Zielpunkte der diesjährigen Tagung.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> (bis 10.8.2026):<br />
per E-Mail an: <a href="mailto:office@sodalitas.at">office@sodalitas.at</a><br />
per Telefon: +43 4239 2642<br />
per Post an: Kath. Bildungshaus Sodalitas, Propsteiweg 1, 9121 Tainach</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohe Diversitätskompetenz macht Gesellschaften krisenfest und Schulen erfolgreich</title>
		<link>https://www.kavoe.at/hohe-diversitaetskompetenz-macht-gesellschaften-krisenfest-und-schulen-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus: Schule. Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt hat Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Schüler:innen und Expert:innen diskutierten auf Einladung des KAVÖ das Thema Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie Wien, 1.12.2025 Die heurige Herbsttagung des Katholischen Akademiker:innen-Verbands Österreichs am 28. November 2025 in Wien nahm die Schule in ihren Fokus. „Die liberale Demokratie, die heute von autoritären Bewegungen in aller Offenheit bekämpft wird, ist ein kompliziertes Gebilde, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schüler:innen und Expert:innen diskutierten auf Einladung des KAVÖ das Thema Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie </p>


<p><span id="more-3202"></span></p>
<p>Wien, 1.12.2025</p>
<p>Die heurige Herbsttagung des Katholischen Akademiker:innen-Verbands Österreichs am 28. November 2025 in Wien nahm die Schule in ihren Fokus. „Die liberale Demokratie, die heute von autoritären Bewegungen in aller Offenheit bekämpft wird, ist ein kompliziertes Gebilde, dessen Grundelemente, vor allem die Menschenrechte, Gewaltenteilung und die Volkssouveränität, von neuzeitlichen Philosophien im 17. und 18. Jahrhundert Schritt für Schritt erarbeitet worden ist“, mahnt Hans Schelkshorn, KAVÖ-Präsident, zur Eröffnung und führt fort: „Aus diesem Grund erfordert die Verteidigung der liberalen Demokratie eine Intensivierung politischer Bildung, einerseits in der Schule, andererseits aber auch unter den Erwachsenen.“</p>
<p>Zum Thema „Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie“ lieferten Schüler:innen die ersten Diskussionsbeiträge. Eine Schulklasse des „tgm – Die Schule der Technik“ (Wien) präsentierte ihre Gedanken in Form eines Films und Schüler:innen des katholischen Gymnasiums Wolfgarten (Eisenstadt) stellten Ergebnisse einer umfassenden Umfrage an ihrer Schule vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Schüler:innen des Gymnasiums erleben die Vielfalt vor allem positiv. Einzig Sprachbarrieren von Kindern mit Migrationsgeschichte werden als Problem wahrgenommen. Ein Grund für dieses konstruktive Miteinander dürfte, so die Schüler:innen, das monatlich stattfindende Schüler:innen-Parlament der Schule sein. Die Jugendlichen können ihre Sorgen und Anliegen einbringen und untereinander diskutieren. Die Leitung des Parlaments liegt ganz in der Verantwortung der Schüler:innen, die Direktorin ist nur hörend anwesend. Diese besondere Art der wertschätzenden demokratischen Praxis zeigt, dass Schule sehr konkret politische Bildung nicht nur in der Theorie umsetzen kann.</p>
<p><strong>Unternehmen zeigen vor, wie es gehen kann</strong></p>
<p>In ihrer Keynote mit dem Titel „Die Mutter aller Probleme? Wie Migrationspanik die autoritäre Wende befeuert“ führte die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger aus, wie das Thema Migration zum Kristallisationspunkt des politischen Diskurses geworden ist. Die multiplen Krisen der vergangenen Jahre geben vielen Menschen ein Gefühl des Kontrollverlustes, weswegen unterschiedlichste Probleme auf das Thema Migration hin kanalisiert werden. Während die Asylzahlen in Österreich so niedrig sind wie seit zehn Jahren nicht mehr, wird die Debatte darüber weiterhin angeheizt. Es gehe in Wirklichkeit, so Kohlenberger, um Fragen der Integration, der Zugehörigkeit und einer wahrgenommenen „Überfremdung“. Dabei könnte die seit 1945 zunehmende Diversität der österreichischen Bevölkerung ein Erfolgsfaktor für die Gesellschaft werden, wenn richtig mit ihr umgegangen würde. Kohlenberger verweist auf die vielen Unternehmen, die Diversität in ihren Betrieben durch eigens dafür spezialisierte Manager:innen als Stärke begreifen würden. „Wenn wir die Diversitätskompetenz in unserer Gesellschaft stärken, wird Integration besser gelingen“, ist die Migrationsforscherin überzeugt.</p>
<p><strong>Sprachbarrieren als Hürde im Bildungsprozess</strong></p>
<p>In zwei Expert:innen-Runden diskutierten die Schüler:innen Elena-Kristin Szücz und Günther Beckenberger und ihr Schulsprecher Benno Hofstetter, mit den Schuldirektor:innen Andreas Berger-Gruber und Christian Klar, der islamische Religionspädagoge Zekirija Sejdini, Doris Wagner aus dem Bildungsministerium und Gemeinderat Felix Stadler, der selbst Mittelschullehrer ist, über die konkreten Herausforderungen im Bildungsprozess. Bei aller unterschiedlicher Perspektive, etwa mit dem Problem höherer Rollenfixierung in stark muslimisch geprägten Klassen, zeigte sich in allen Berichten mangelhafte Sprachkenntnisse als größte Hürde für Integration und schulischen Erfolg. Dem gegenüber steht die Erfahrung, dass mit Unterstützung von Mitschüler:innen und Lehrer:innen Integrations- und Emanzipationserfolge erzielt werden können.</p>
<p><strong>Demokratische Prozesse müssen schon in der Schule gelebt werden</strong></p>
<p>Für die demokratische Bildung haben die Diskutanten:innen der Tagung auch eine eindeutige Botschaft: Politische Bildung darf sich nicht im theoretischen Unterricht über Staatsformen und Gewaltentrennung erschöpfen. Demokratie muss von klein auf erlebt, erlernt und eingeübt werden. In Schüler:innen-Parlamenten und Klassenforen, in der Schüler:innenvertretung und bei Partizipationsprozessen in der Schule kann Demokratie konkret praktiziert werden, von der ersten Klasse der Grundschule bis zur Matura. Gesellschaftlich dürfe aber nicht übersehen werden, dass an die 30% der Schüler:innen abseits der Schule Teilhabe an politischen Entscheidungen verwehrt blieben. Wer keine österreichische Staatsbürgerschaft hat, ist – abgesehen von EU-Bürger:innen auf Kommunalebene – vom allgemeinen Wahlrecht ausgeschlossen. „Viele von uns werden nicht gehört“, betonten die Schüler:innen.</p>
<p>Hans Schelkshorn nahm diesen Aufruf als Aufforderung an die Katholische Aktion, an den Akademiker:innen-Verband und an die Vorbereitung für die nächstjährige Jahrestagung mit. Man darf schon heute auf die Diskussion am 27. November 2026 gespannt sein.</p>
<p>In der Reihe <strong>Vielfalt hat Zukunft</strong> widmet sich der KAVÖ seit Jahren brennenden Fragen der Gegenwart und Zukunft.</p>
<p><strong>Videos</strong>: <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLjSMV2x4MBayU3tTcKAwui6pk526L0AaP" target="_blank" rel="noopener">Playlist Fokus: Schule</a> <br /><strong>Fotos:</strong> <a href="https://www.kavoe.at/galerien/fokus-schule-bildung-im-spannungsfeld-von-migration-und-demokratie-28-11-2025-kardinal-koenig-haus-in-wien/" target="_blank" rel="noopener">Fokus: Schule. Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie (28.11.2025, Kardinal König Haus in Wien) – KAVÖ</a></p>
<p><strong>Kooperationspartner:innen:</strong> Katholische Aktion Österreich (KAÖ), Forum Katholischer Akademiker:innen Österreichs, TGM – Die Schule der Technik.</p>
<p><strong>Gefördert</strong> von der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung und vom Zukunftsfonds der Republik Österreich.</p>
<p><strong>Medienpartnerinnen</strong>: <a href="https://quart-online.at/" target="_blank" rel="noopener">Quart</a></p>
<p>Umweltfreundliche Veranstaltung <strong>ÖkoEventPLUS</strong></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fokus: Schule und Migration – Bildung als Gestalterin in der Demokratie</title>
		<link>https://www.kavoe.at/fokus-schule-und-migration-bildung-als-gestalterin-in-der-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 11:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus: Schule. Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt hat Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Katholische Akademiker:innen laden am 28.11.2025 ins Kardinal König Haus in Wien ein Eine Tagung über Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie widmet sich der Frage, wie demokratische Teilhabe und sozialer Zusammenhalt durch Bildung wachsen können. „Wir werden diskutieren, was es heute und morgen braucht, damit Bildung ein Motor für eine menschenrechtsbasierte rechtsstaatliche Demokratie sein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Katholische Akademiker:innen laden am 28.11.2025 ins Kardinal König Haus in Wien ein</strong></p>


<p><span id="more-3193"></span></p>
<p>Eine Tagung über Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie widmet sich der Frage, wie demokratische Teilhabe und sozialer Zusammenhalt durch Bildung wachsen können. „Wir werden diskutieren, was es heute und morgen braucht, damit Bildung ein Motor für eine menschenrechtsbasierte rechtsstaatliche Demokratie sein kann“, stellt <strong>Hans Schelkshorn</strong>, Präsident des KAVÖ, fest.</p>
<p><strong>Expert:innen:</strong><br /><strong>Judith Kohlenberger</strong> (WU Wien)<br /><strong>Ilkay Idiskut </strong>(Lehrerin aus dem Film Favoriten)<br /><strong>Andrea Berger-Gruber</strong> (Direktorin Gymnasium Wolfgarten in Eisenstadt)<br /><strong>Zekirija Sejdini </strong>(Professor für Islam in der Gegenwartsgesellschaft, Universität Wien)<br /><strong>Doris Wagner</strong> (Ministerium für Bildung)<br /><strong>Felix Stadler</strong> (Landtagsabgeordneter und Gemeinderat, Die Grünen)<br /><strong>Benno Hofstetter</strong> (Schulsprecher)<br />Moderation: <strong>Monika Slouk</strong> (Journalistin).</p>
<p><strong>Migration als soziale Herausforderung</strong><br />Laut Migrationsexpertin <strong>Judith Kohlenberger </strong>wirkt die Migration wie ein Brennglas, das bestehende soziale Herausforderungen verstärkt. Immer häufiger werde von der Politik erwartet, dass Migrationspolitik komplexe soziale Probleme löst, die eigentlich in den Bereichen Sozial-, Wohnungs-, Bildungs- und Gesundheitspolitik verankert sind. „Das führt zu Konflikten, steigenden ,Überfremdungsgefühlen‘ und einem Vertrauensverlust der Bevölkerung in die Handlungsfähigkeit der Politik“, beschreibt Kohlenberger. Dies stärke populistische Strömungen.</p>
<p><strong>Notwendige Änderungen im Bildungssystem</strong><br />Der Lehrer und Politiker (Die Grünen) <strong>Felix Stadler</strong> kritisiert das Bildungssystem als ungerecht und ineffizient. Hauptprobleme seien die Vererbung von Bildungserfolg und der relativ hohe Anteil an Jugendlichen, deren grundlegende Kenntnisse fehlen, wenn sie die Schule verlassen. Daher fordert er eine gemeinsame Schule, mehr Ganztagsschulen und mehr Ressourcen in der Elementarbildung. „Wir benötigen ein faktengestütztes System zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Bildungssystems“, erklärt Stadler.</p>
<p><strong>Chancen für alle Kinder</strong><br />Die Lehrerin<strong> Ilkay Idiskut</strong> hebt hervor, dass jedes Kind in Österreich gleiche Bildungschancen verdient. Es brauche eine gerechte Durchmischung in Österreichs Schulen. „Das Miteinander entsteht, wenn sich Menschen, Kinder und Jugendliche in einem geschützten Raum austauschen können. Dazu braucht es unterschiedliche Sprachen, Kulturen und Begegnungen in den Klassen, um die Vielfalt erleben zu können“, so Idiskut.<br />Eine wertschätzende Haltung gegenüber Mehrsprachigkeit sei notwendig. „Die Mehrsprachigkeit wird in Österreich nicht als Ressource gesehen. Die Zukunft der Kinder und Jugendlichen hängt von einzelnen Lehrpersonen ab, von Lehrkräften, die an ihre Schüler:innen glauben und genug Verständnis mitbringen.“</p>
<p><strong>Österreichischer Filmpreis 2025</strong><br />Der Film <strong>„Favoriten“</strong> (Regie: Ruth Beckermann, AT 2024), hat den <strong>Österreichischen Filmpreis 2025 als Bester Dokumentarfilm </strong>gewonnen.<br />Ausgewählte Programmkinos in allen Bundesländern zeigen den Film im Rahmen des „Österreichischen Filmpreises on tour“ am 6. November: Cinema Dornbirn (17.00) Cinematograph Innsbruck (17.00) Das Kino Salzburg (17.00) Dieselkino Oberwart (17.00) Kino im Kesselhaus Krems (17.00) Lichtspiele Lenzing (17.00) Moviemento Linz (17.00) Neues Volkskino Klagenfurt (17.00) Rechbauerkino Graz (16.45) Votiv Kino Wien (18.15).<br />Ticketreservierung in den Kinos. <a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.oesterreichische-filmakademie.at%2Fprojekte%2Foesterreichischer-filmpreis-on-tour&amp;data=05%7C02%7C%7C9e942c357737426ec49308de1ab2eb5c%7C1d1232c69cb1496f83d09376e37d3453%7C0%7C0%7C638977552935487359%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=TVSiz35izIux2m38pi1ceuBLSqsQAB7YJCfe0GQTyCs%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noopener">weitere Informationen</a></p>
<p><strong>Hans Schelkshorn</strong>, Präsident des Katholischen Akademiker:innenverbands Österreichs (KAVÖ), und <strong>Thomas Immervoll</strong>, Vizepräsident der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ) werden Grußworte sprechen und <strong>Schüler des TGM Wien</strong> einen <strong>Kurzfilm </strong>zur inhaltlichen Einstimmung vorführen.</p>
<p>In der Reihe <strong>Vielfalt hat Zukunft</strong> widmet sich der KAVÖ seit Jahren brennenden Fragen der Gegenwart und Zukunft.</p>
<p><strong>„Fokus: Schule. Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie“</strong>, 28.11.2025, 14:00-19:00 Uhr<br />Kardinal König Haus, Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien<br /><strong>Anmeldung </strong>erforderlich (bis 17.11.): <a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a> / <a href="https://respond.kaoe.at/public_registration/17">Link zur Anmeldung</a></p>
<p><strong>Programm, Einladung, Fotos:</strong> <a href="https://www.kavoe.at/fokus-schule-bildung-im-spannungsfeld-von-migration-und-demokratie/">Fokus: Schule (Tagung am 28.11.2025)</a></p>
<p><strong>Kooperationspartner:innen</strong>: Katholische Aktion Österreich (KAÖ), Forum Katholischer Akademiker:innen Österreichs, TGM – Die Schule der Technik.<br /><strong>Gefördert </strong>von der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung und vom Zukunftsfonds der Republik Österreich.<br /><strong>Medienpartnerinnen</strong>: Quart<br />Umweltfreundliche Veranstaltung <strong>ÖkoEventPLUS</strong>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3174" src="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2025/10/Stadt_Wien_Kultur_pos_rgb-1280x367-1-300x86.jpg" alt="" width="300" height="86" srcset="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2025/10/Stadt_Wien_Kultur_pos_rgb-1280x367-1-300x86.jpg 300w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2025/10/Stadt_Wien_Kultur_pos_rgb-1280x367-1-1024x294.jpg 1024w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2025/10/Stadt_Wien_Kultur_pos_rgb-1280x367-1-768x220.jpg 768w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2025/10/Stadt_Wien_Kultur_pos_rgb-1280x367-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-880" src="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2019/09/logo-zukunftsfonds-300x79.jpg" alt="" width="300" height="79" srcset="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2019/09/logo-zukunftsfonds-300x79.jpg 300w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2019/09/logo-zukunftsfonds-768x202.jpg 768w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2019/09/logo-zukunftsfonds-1024x269.jpg 1024w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2019/09/logo-zukunftsfonds.jpg 1342w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europa &#8211; in geistigem Umbruch und politischer Neuordnung</title>
		<link>https://www.kavoe.at/europa-in-geistigem-umbruch-und-politischer-neuordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 11:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sommertagung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Internationale Sommertagung (21.-24.8.2025 in Tainach/Tinje) Einladung/Programm: SOMMERTAGUNG TAINACH 2025 Die Epochenschwelle zum 21. Jahrhundert war gekennzeichnet von Zuversicht in eine befriedete und friedliche Zukunft. Heute sind viele Hoffnungen zerschlagen. Wir blicken in eine Welt mit neu aktivierten ideologischen Strömungen und vorher nicht geahnten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Migration, Klimaveränderung, Energiekrisen, Gentechnik, bioethische Fragen und KI [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internationale Sommertagung (21.-24.8.2025 in Tainach/Tinje)</strong><span id="more-3111"></span></p>
<p><strong>Einladung/Programm</strong>: <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2025/06/SOMMERTAGUNG-TAINACH-2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">SOMMERTAGUNG TAINACH 2025</a></p>
<p>Die Epochenschwelle zum 21. Jahrhundert war gekennzeichnet von Zuversicht in eine befriedete und friedliche Zukunft. Heute sind viele Hoffnungen zerschlagen. Wir blicken in eine Welt mit neu aktivierten ideologischen Strömungen und vorher nicht geahnten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Migration, Klimaveränderung, Energiekrisen, Gentechnik, bioethische Fragen und KI sind nicht nur Schlagworte, sondern drängende Probleme, die nur in weltweiter Solidarität und Kooperation gelöst<br />
werden können.</p>
<p>Bei allen diesen neuen Problemen bleibt hintergründig die Frage, ob Europa noch eine Seele hat. Jaques Delors, ehemaliger Präsident der EU, sagte einst: „Eine Organisation ohne Seele ist tot. Ein geeintes Europa braucht eine Seele.“ &#8211; Hat das Christentum, das in seiner bisherigen Geschichte Europa länger und stärker geprägt hat als alle anderen Religionen, seine formende und gestaltende Kraft verloren? Christliche Ökumene und interreligiöser Dialog mit den anderen Weltreligionen bleiben dringende Postulate.</p>
<p>Der Aggressionskrieg gegen die Ukraine im Herzen Europas und die Prolongierung vieler weiterer kriegerischer Auseinandersetzungen im Vorderen Orient, in Asien und Afrika dämpfen die Hoffnung auf eine weltweite Solidarität in Frieden und  Gerechtigkeit unter den Völkern Europas und in der ganzen Welt. Die bisherige Weltordnung scheint aus den Fugen zu geraten;  neue politische Bündnisse fordern neue verlässliche Partnerschaften.</p>
<p>Welchen Platz nimmt Europa in diesem neuen Kräftelabyrinth ein? Ist sich Europa seiner historischen<br />
Hypothek und seiner geschichtlichen Verantwortung bewusst?</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> ab sofort möglich <strong>bis spätestens 10. August 2025</strong>: <a href="mailto:office@sodalitas.at" target="_blank" rel="noopener">office@sodalitas.at</a></p>
<p><strong>Gefördert von:</strong></p>
<ul>
<li>Land Kärnten</li>
<li>Zukunftsfonds der Republik Österreich</li>
<li>Raiffeisen Kärnten</li>
<li>Sodalitas</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Persönlicher Einsatz für Demokratie und Menschenrechte wichtiger denn je</title>
		<link>https://www.kavoe.at/persoenlicher-einsatz-fuer-demokratie-und-menschenrechte-wichtiger-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lebt Österreich Demokratie? 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kavoe.at/?p=3062</guid>

					<description><![CDATA[Warnung vor möglichem Kipppunkt der liberalen Demokratie Wien, 3.12.2024 Meldung als PDF: Persönlicher Einsatz für Demokratie und Menschenrechte wichtiger denn je Tagung „Lebt Österreich Demokratie?“ (29.11.2024) Eine Tagung über den Zustand der Demokratie in Österreich organisierte der Katholische Akademiker:innenverband im Kardinal König Haus in Wien. Hans Rauscher von „Der Standard“, Joana Radzyner, ehemalige Ostmitteleuropa-Korrespondentin des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warnung vor möglichem Kipppunkt der liberalen Demokratie</strong><span id="more-3062"></span></p>
<p>Wien, 3.12.2024</p>
<p>Meldung als PDF: <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Persoenlicher-Einsatz-fuer-Demokratie-und-Menschenrechte-wichtiger-denn-je.pdf" target="_blank" rel="noopener">Persönlicher Einsatz für Demokratie und Menschenrechte wichtiger denn je</a></p>
<p><strong>Tagung „Lebt Österreich Demokratie?“ (29.11.2024)</strong></p>
<p>Eine Tagung über den Zustand der Demokratie in Österreich organisierte der Katholische Akademiker:innenverband im Kardinal König Haus in Wien. <strong>Hans Rauscher</strong> von „Der Standard“, <strong>Joana Radzyner</strong>, ehemalige Ostmitteleuropa-Korrespondentin des ORF, und der Religionsphilosoph <strong>Hans Schelkshorn</strong> von der Universität Wien hielten Vorträge. Letzterer erläuterte die Philosophie, die hinter dem Programm von rechtspopulistischen Parteien wie der FPÖ steckt. Hans Rauscher warnte davor, Rechtspopulisten an die Macht zu lassen, damit sie sich selbst desavouierten, wie immer mehr Menschen in Österreich meinen. „Sie wollen den Rechtsstaat umbauen, und zwar so schnell wie möglich“, warnte der Innenpolitik-Journalist. Joana Radzyner gab einen Überblick über die jahrzehntelangen Demokratisierungs-Bestrebungen in Polen, die immer wieder Rückschläge erfuhren – noch während des kommunistischen Regimes, aber auch danach. Was das für Österreichs Demokratie bedeutet? Es brauche „Magische Momente“, die demokratischen Bestrebungen Stärke verleihen, befand die Osteuropa-Expertin. In der anschließenden Podiums-Diskussion wurde klar, dass es auch junge Menschen braucht, die bereit sind, in die Politik zu gehen. Und dass sich jeder Mensch im eigenen Bereich zivilgesellschaftlich einsetzen kann, was ein wichtiger Teil der Demokratie ist.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>„Wien ist seit 10 Tagen Europäische Demokratie-Hauptstadt. Als zweite Stadt, hinter Barcelona, trägt Wien diesen Titel. Auch wenn das Budget um vieles kleiner ist als das einer ,Kulturhauptstadt‘, so zeugt alleine die Einführung dieses Titels davon, wie wichtig und wertvoll der EU die Demokratie ist“, eröffnete <strong>Monika Slouk</strong> als <strong>Moderatorin</strong> die heurige Herbsttagung des Katholischen Akademiker:innenverbands Österreichs, die im Kardinal König Haus in Wien stattfand.</p>
<p>Die <strong>Präsidentin des KAVÖ</strong> <strong>Magda Krön</strong> wies in ihrer Begrüßung darauf hin, dass heuer die 15. Tagung stattfindet, und sie sich freue, dass diese zu einer Plattform geworden ist, die neben neuen Einsichten und Impulsen auch Austausch und Diskurs ermögliche.</p>
<p>Erstmals begrüßte bei der Veranstaltung auch <strong>Regina Petrik</strong>, die seit September 2024 als <strong>Generalsekretärin der KAÖ</strong> tätig ist. Sie dankte dem Akademiker:innenverband dafür, dass die Veranstaltungen immer „am Puls der Zeit“ seien und relevante Themen vertieften. Hinsichtlich des Themas Demokratie kündigte sie an, dass auch die Katholische Aktion gerade an einem Positionspapier arbeite, da dieses Thema derzeit in den verschiedenen Praxisfeldern der Laienorganisation mit großer Relevanz behandelt würde.</p>
<p>Wie auch in den letzten Jahren präsentierten <strong>Schüler des tgm</strong> – Die Schule der Technik – einen Kurzfilm zum Thema der Tagung und nahmen die Beiträge für eine Dokumentation auf.</p>
<p>Den Hauptvortrag bestritt <strong>Hans Schelkshorn</strong>, Professor und Vorstand am Institut für Interkulturelle Religionsphilosophie an der Universität Wien zum Thema <strong>„Die Kunst, es nicht gewesen zu sein. Rechtspopulismus und die politische Kultur in Österreich“.</strong> Schelkshorn führt die Zuhörenden durch die Geschichte – von Hobbes bis Rousseau – um die historischen Wurzeln und Fundamente der liberalen Demokratie zu erläutern. Er schloss an, dass sich Österreich die stabile und nachhaltig funktionierende liberale Demokratie 1945 nicht selbst erkämpft hatte, sondern sie ihr von außen „gegeben wurde“. Auf diese Zeit gehe auch die Österreichische Grundhaltung der „Kunst, es nicht gewesen zu sein“ zurück. Diese sei bis heute im Umgang mit der neorechten Partei und ähnlichen Bewegungen prägend und führe zu Verharmlosung, Personalisierung und Verdrängung im Umgang mit demokratiegefährdendem neorechtem Gedankengut, wie es die FPÖ schon seit den Zeiten Jörg Haiders klar in ihren Wahlprogrammen proklamiert. Schelkshorn erläuterte die Herkunft und Wurzeln des neorechten Gedankenguts bei Alain de Benoist, dem Gründer der Nouvelle Droite. Diese hätte sich von zwei „alten Dogmen“ des Faschismus verabschiedet: 1. dem biologischen Rassismus und 2. der gewaltsamen Beseitigung der Demokratie. Die Menschrechte würde sie auf Grund ihrer Herkunft aus christlichen Grundlagen aber nicht anerkennen. An deren Stelle seien die Ziele eines „Ethnopluralismus“ und einer organischen Demokratie getreten, die die Vermischung der Kulturen ablehne und autoritäre Züge der Demokratie forciere.<br />
Von Le Pen über Jörg Haider bis hin zu Viktor Orbán und Herbert Kickl sind Schritte des Umbaus der Gesellschaft – und der Demokratie – nach diesen oben genannten Maßstäben in den Parteiprogrammen und in der Realpolitik zu lesen. So sprach schon Jörg Haider von einer Dritten Republik und Viktor Orbán setzt ebensolche Schritte für Ungarn erfolgreich um und läutet damit das Ende der liberalen Demokratie ein, die auf den Säulen der Menschenrechte, der Pressefreiheit und der Gewaltenteilung beruht. Nur wenn diese Säulen der liberalen Demokratie unantastbar und mit klarer Haltung von den Parteien, der Presse und Gesellschaft hochgehalten, eingefordert und verteidigt werden, könne dieser Umbau in Österreich trotz des Erstarkens der FPÖ verhindert werden. Sonst wird Österreichisch im Nachhinein wieder die bewährte „Kunst, es nicht gewesen zu sein“ strapazieren.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause schloss die Publizistin und langjährige ORF-Auslandskorrespondentin <strong>Joana Radzyner</strong> mit ihrem Vortrag zu <strong>„Polens Weg in die Demokratie“</strong> an. Der Weg durch die Geschichte führte die Besucher:innen vom Kommunismus und dessen Gegenbewegung der Solidarność bis hin zum heutigen Machtkampf zwischen Jarosław Kaczyńskis PiS Partei und Donald Tusks Parteienbündnis, das 2023 die jahrelange Regierung der PiS-Partei ablöste. In den Schilderungen Radzyners fanden sich viele Parallelen zum Vortrag Schelkshorns bezüglich der Gefährdung der Säulen der liberalen Demokratie. Dies benannte auch Donald Tusk, als er seinen politischen Gegner Jarosław Kaczyński als „Totengräber der Demokratie“ bezeichnete. „Seit 20 Jahren,“ so legte Radzyner, die selbst polnische Wurzel hat, dar, tobe „ein innenpolitischer Machtkampf um das Erbe der Solidarność, das sich beide Lager, das nationale wie das liberale, auf die Fahnen heften“. Und ergänzt, dass die Mehrheit der Bevölkerung lange Zeit die Erosion der Demokratie zu Gunsten des Wohlstandes in Kauf genommen hätte. Radzyner schloss mit dem markanten Bild, dass es immer wieder „Magische Momente“ brauche, die etwas verändern, wie der Papstbesuch im kommunistischen Polen oder das Ibiza-Video in Österreich, um die Lethargie der Masse zu durchbrechen.</p>
<p>Der Journalist und Kolumnist <strong>Hans Rauscher</strong> startete sein <strong>Statement</strong> „Österreichs neue Realität – die FPÖ ist stärkste Partei“: „Nichts ist umsonst, wenn man sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzt. Denn, wenn wir aufgeben, ist alles aus, dann kippt das System, und der Kipppunkt ist schneller erreicht, als man glaubt.“ Rauscher stellte fest, dass die politischen und wirtschaftlichen Strukturkrisen, in denen die EU und Österreich stecken, ein hervorragender Boden für Rechtspopulismus seien, wie das auch vor 100 Jahren der Fall gewesen sei. Auch Rauscher warnte vor der Aushöhlung der liberalen Demokratie in Österreich durch die FPÖ, die durch ihr Parteiprogramm und die Nähe zu Viktor Orbán zeige, dass sie einen raschen Umbau der liberalen Demokratie nach dem Vorbild Ungarns zum Ziel habe, sollte sie in Regierungsverantwortung kommen. Rauscher meinte pointiert, dass er den Eindruck habe, dass die anderen Parteien in Österreich – gerade diese, die zurzeit an einer Koalition bastelten – schlafen und sich ihrer Verantwortung und der Gefahr um das gemeinsame Haus der Demokratie nicht bewusst seien. Er konstatierte, dass es in Österreich einen Grundstock an Menschen gäbe, die für autoritäre Lösungen offen sind. Deswegen sei es umso wichtiger, die Gegenkräfte im Land zu mobilisieren und die Zivilgesellschaft mit ihren Initiativen zu stärken.</p>
<p>Den Abschluss der heurigen KAVÖ-Herbsttagung bildete ein <strong>Podiumsgespräch</strong> der Vortragenden unter dem Titel <strong>„Lebendige</strong> <strong>Demokratie – aber wie? Perspektiven für Österreich“</strong> mit reger Beteiligung aus der Zuhörerschaft.</p>
<p>Beim Ausklang der Veranstaltung, die als <strong>ÖkoEvent Plus</strong> auch selbst die gesellschaftspolitische Verantwortung ernst nahm, gingen die lebendigen Diskussionen bei Speis und Trank weiter.</p>
<p><strong>Dokumentation</strong></p>
<p>Technisch begleitet wurde die Tagung von <strong>Schüler:innen des tgm</strong> in Wien. Sie werden eine <strong>Videodokumentation</strong> erstellen, die auf dem YouTube-Kanal Vielfalt hat Zukunft/Playlist <strong>„Lebt Österreich Demokratie?“</strong> veröffentlicht wird: <a href="https://youtube.com/playlist?list=PLjSMV2x4MBawnd6BwaEgH_QXow2ZRuLYD&amp;si=-6JXq0Kk1fFGdH5I">https://youtube.com/playlist?list=PLjSMV2x4MBawnd6BwaEgH_QXow2ZRuLYD&amp;si=-6JXq0Kk1fFGdH5I</a></p>
<p><strong>Kurzfilm zum Thema der Tagung</strong>: <a href="https://youtu.be/LDLp8ZInJYM?si=NRw_z3aFV3yLSq7r">https://youtu.be/LDLp8ZInJYM?si=NRw_z3aFV3yLSq7r</a></p>
<p>In der Reihe <strong>Vielfalt hat Zukunft</strong> widmet sich der KAVÖ seit Jahren brennenden Fragen der Gegenwart und Zukunft. <strong>Kooperationspartner:innen:</strong> Katholische Aktion Österreich (KAÖ), Forum Katholischer Akademiker/innen Österreichs, tgm – Die Schule der Technik.</p>
<p><strong>Gefördert</strong> von der <strong>Kulturabteilung der Stadt Wien</strong>, Wissenschafts- und Forschungsförderung und vom <strong>Zukunftsfonds der Republik Österreich</strong>. <strong>Medienpartnerin</strong>: <a href="https://quart-online.at/">Quart</a> Umweltfreundliche Veranstaltung <strong>ÖkoEventPLUS</strong></p>
<p><strong>Fotos</strong>: <a href="https://www.kavoe.at/galerien/lebt-oesterreich-demokratie-29-11-2024-kardinal-koenig-haus-in-wien/">https://www.kavoe.at/galerien/lebt-oesterreich-demokratie-29-11-2024-kardinal-koenig-haus-in-wien/</a></p>
<p><strong>Terminaviso: </strong>Die nächste KAVÖ-Herbsttagung/Vielfalt hat Zukunft findet am <strong>28.11.2025</strong> im Kardinal König Haus in Wien statt.</p>
<p><span style="font-size: revert; color: initial;">Zusammenfassung: Mag. Theresa Stampler</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hans Schelkshorn zum Präsidenten des KAVÖ gewählt</title>
		<link>https://www.kavoe.at/hans-schelkshorn-zum-praesidenten-des-kavoe-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Magda Krön und Ille C. Gebeshuber sind Vizepräsidentinnen Wien, 2.12.2024 Der Gesamtvorstand des KAVÖ wählte am Samstag, 30. November 2024 das neue Präsidium für die nächsten drei Jahre: Zum Präsidenten wurde Hans Schelkshorn, Professor am Lehrstuhl für Interkulturelle Religionsphilosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien gewählt. Er folgt Magda Krön nach, die Vizepräsidentin wurde. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magda Krön und Ille C. Gebeshuber sind Vizepräsidentinnen</strong><span id="more-3050"></span></p>
<p>Wien, 2.12.2024</p>
<p>Der Gesamtvorstand des KAVÖ wählte am Samstag, 30. November 2024 das neue Präsidium für die nächsten drei Jahre: Zum Präsidenten wurde <strong>Hans Schelkshorn</strong>, Professor am Lehrstuhl für Interkulturelle Religionsphilosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien gewählt. Er folgt <strong>Magda Krön</strong> nach, die Vizepräsidentin wurde. Zweite Vizepräsidentin ist <strong>Ille C. Gebeshuber</strong>, Professorin für Physik mit den Arbeitsschwerpunkten Nanophysik und Biomimetik an der Technischen Universität in Wien und Präsidentin des Forum Zeit und Glaube/KAV der Erzdiözese Wien. Als Finanzreferent wird <strong>Rudolf Kaisler</strong>, Leiter des Dekanats der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, tätig sein. Die designierte Leitung muss noch durch die Österreichische Bischofskonferenz bestätigt werden.</p>
<p><strong>Weitere Mitglieder des Präsidiums</strong>:<br />Anna Nöst, KAV Kärnten<br />Andrea Berger-Gruber, forum martinus<br />Martin Sattlegger, KAV Kärnten</p>
<p>Für den durch das <a href="https://www.kavoe.at/werner-reiss-langjaehriger-geistlicher-assistent-des-kavoe-ist-83jaehrig-gestorben/" target="_blank" rel="noopener">Ableben von DDr. Werner Reiss</a> vakant gewordenen Posten des Geistlichen Assistenten /Theologischen Beraters schlägt das Gremium <strong>Markus Schlagnitweit</strong>, Direktor der Katholischen Sozialakademie Österreichs der Österreichischen Bischofskonferenz zur Bestellung vor.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3053" srcset="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-300x200.jpg 300w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-768x512.jpg 768w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rudolf Kaisler, Magda Krön, Hans Schelkshorn, Ille C. Gebeshuber (v.l.n.r.) © KAVÖ</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Lebt Österreich Demokratie?</title>
		<link>https://www.kavoe.at/lebt-oesterreich-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 12:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lebt Österreich Demokratie? 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt hat Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[KAVÖ-Herbsttagung, 29.11.2024 im Kardinal König Haus in Wien EinladungEinladung kompakt (A4-Doppelseite zum beidseitigen Drucken, &#8222;kurze Seite&#8220;)Plakat A3 Die Demokratie und die damit verbundenen rechtsstaatlichen Werte sind weltweit unter Druck. Auch in Österreich. Die Republik wurde beim Korruptionsindex nach hinten gereiht, auch in Sachen Transparenz und Pressefreiheit hat Österreich an Boden verloren. Was hat zu dieser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>KAVÖ-Herbsttagung, 29.11.2024 im Kardinal König Haus in Wien </strong></p>


<p><span id="more-2839"></span></p>
<p><strong><a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/10/vielfalt-hat-zukunft-2024-online_einladung-u-programm_preview-final.pdf" target="_blank" rel="noopener">Einladung</a></strong><br /><a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/10/vielfalt-hat-zukunft-2024-folder-kompakt_preview.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Einladung kompakt</strong></a> (A4-Doppelseite zum beidseitigen Drucken, &#8222;kurze Seite&#8220;)<br />Plakat A3</p>


<p>Die Demokratie und die damit verbundenen rechtsstaatlichen Werte sind weltweit unter Druck. Auch in Österreich. Die Republik wurde beim Korruptionsindex nach hinten gereiht, auch in Sachen Transparenz und Pressefreiheit hat Österreich an Boden verloren.</p>



<p>Was hat zu dieser Situation geführt? Wodurch werden das Ansehen und die Wirkkraft der demokratischen Institutionen beschädigt? Und vor allem: Was können wir dieser Entwicklung entgegensetzen, wo müssen wir ansetzen, um die lebendige, liberale Demokratie zu stärken?</p>



<p>Österreich ist mit dieser Entwicklung nicht allein. Es gibt aber auch Länder, die es schaffen, sie zu stoppen, Polen zum Beispiel. Dieses Land hat in den letzten Jahren erlebt, wie rechtsautoritäre Regime arbeiten, zeigt uns aber auch, wie die Bevölkerung gegen sie auftreten kann.</p>



<p>Im Zuge der Veranstaltung analysieren wir die österreichische Situation, nehmen aber auch Polen als Modellregion, um für die Zukunft zu lernen.</p>



<p><strong>Das Programm</strong> (Stand August 2024)</p>



<p><strong>Freitag, 29. November 2024</strong><br>Kardinal König Haus, Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien</p>


<ul>
<li>14:30: Ankommen beim Kaffee und Kuchen</li>
<li><span style="font-size: revert;">15:00:</span> <span style="color: #ff0000;"><strong>Begrüßung<br /></strong></span><span style="font-size: revert;"><strong>Magda Krön </strong>(Präsidentin des KAVÖ)<br /></span><strong><span style="color: #ff0000;">Einführung</span>:</strong> Film zur Tagung, tgm Wien</li>
<li><span style="font-size: revert; color: initial;">15:15: </span><strong style="font-size: revert; color: initial;">Hans Schelkshorn </strong><span style="font-size: revert; color: initial;">(Universität Wien)</span><strong style="font-size: revert; color: initial;">: Die Kunst es nicht gewesen zu sein. Rechtspopulismus und die politische Kultur in Österreich</strong></li>
<li>16:00: Pause</li>
<li>16:15: <strong>Joana Radzyner </strong>(freie Publizistin)<strong>: Polens Weg in die Demokratie</strong></li>
<li>17:00: Pause</li>
<li>17:30: <strong>Hans Rauscher </strong>(Journalist und Kolumnist)<strong>: Österreichs neue Realität – die FPÖ ist stärkste Partei</strong></li>
<li>18:00: <span style="color: #ff0000;"><strong>Podiumsgespräch <span style="color: #333333;">Lebendige Demokratie &#8211; aber wie? Perspektiven für Österreich</span></strong></span></li>
<li>19:00: Empfang/Ausklang</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Moderation</span></strong>: <strong>Monika Slouk</strong>, Journalistin</p>
<p><strong>Informationen und Anmeldung</strong> (bis 21.11.2024): Dr. Petr Slouk, <a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a><br />oder über diesen <a href="https://forms.office.com/e/ZZPa5U1n4z" target="_blank" rel="noopener">Link</a></p>
<p><strong>Kooperationspartner:innen:</strong> Katholische Aktion Österreich (KAÖ), Forum Katholischer Akademiker/innen Österreichs, TGM – Die Schule der Technik.</p>
<p><strong>Gefördert</strong> von der <strong>Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung </strong>und vom<strong> Zukunftsfonds der Republik Österreich</strong>.</p>
<p><strong>Medienpartnerinnen</strong>: <a href="https://quart-online.at/">Quart</a></p>
<p>Umweltfreundliche Veranstaltung <strong>ÖkoEventPLUS.</strong></p>
<p><strong>Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:<br /></strong>Von der U4-Station „Hietzing“ mit der Straßenbahnlinie 60 Richtung „Rodaun“ bis zur Haltestelle „Jagdschloßgasse“.<br />Weitere Möglichkeiten s. <a href="https://www.kardinal-koenig-haus.at/info/anreise">https://www.kardinal-koenig-haus.at/info/anreise</a></p>


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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="461" data-id="2044" src="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/10/Stadt-Wien_Logo_pos_rgb-1024x461.jpg" alt="" class="wp-image-2044" srcset="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/10/Stadt-Wien_Logo_pos_rgb-1024x461.jpg 1024w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/10/Stadt-Wien_Logo_pos_rgb-300x135.jpg 300w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/10/Stadt-Wien_Logo_pos_rgb-768x346.jpg 768w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/10/Stadt-Wien_Logo_pos_rgb.jpg 1182w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="http://www.zukunftsfonds-austria.at/index.php?i=52&amp;j=53" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="269" data-id="2041" src="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/06/logo-zukunftsfonds-1024x269.jpg" alt="" class="wp-image-2041" srcset="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/06/logo-zukunftsfonds-1024x269.jpg 1024w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/06/logo-zukunftsfonds-300x79.jpg 300w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/06/logo-zukunftsfonds-768x202.jpg 768w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/06/logo-zukunftsfonds.jpg 1342w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



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</div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pilgern im Jetzt / 75 Jahre Katholische Aktion Österreich</title>
		<link>https://www.kavoe.at/pilgern-im-jetzt-75-jahre-katholische-aktion-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 10:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Aktion Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
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					<description><![CDATA[Feiern Sie mit uns am Donnerstag, 9. Mai 2924 in Linz (Neues Rathaus) 10:00 Ankommen, Einsteigen, erster Austausch / in der KA-Gemeinschaft 10:50 Begrüßung 11:00 Eucharistiefeier / mit Referatsbischof Wilhelm Krautwaschl / mit Predigt von Univ. Prof.in Klara Csiszar, Teilnehmerin an der Weltbischofssynode 12:00 Einfaches Mittagessen / und Begegnungen 13:30 Podiumsgespräch / mit den im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feiern Sie mit uns am Donnerstag, 9. Mai 2924 in Linz (Neues Rathaus)</strong><span id="more-2774"></span></p>
<p>10:00 Ankommen, Einsteigen, erster Austausch / in der KA-Gemeinschaft<br />
10:50 Begrüßung<br />
11:00 Eucharistiefeier / mit Referatsbischof Wilhelm Krautwaschl / mit Predigt von Univ. Prof.in Klara Csiszar, Teilnehmerin an der Weltbischofssynode<br />
12:00 Einfaches Mittagessen / und Begegnungen<br />
13:30 Podiumsgespräch / mit den im Parlament vertretenen Parteien (BMin Leonore Gewessler, Beate Meinl-Reisinger, Eva-Maria Holzleitner, Reinhold Lopatka, Rosa Ecker – angefragt).<br />
14:20 Präsentation des KA-Zukunftsmanifestes / „Tiefe, Weite und Zukunft – gemeinsam aufbrechen“<br />
15:00 Konzert „Vierkanter“ / Musik mit Humor und Sinn<br />
16:15 Ausklang</p>
<p><strong>Wir laden herzlich ein</strong>, mit uns gemeinsam das bisher Erreichte zu feiern und einen Blick in die Zukunft zu werfen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.kaoe.at/75jahre" target="_blank" rel="noopener">Katholische Aktion Österreich | 75 Jahre (kaoe.at)</a></p>
<p><a href="https://respond.kaoe.at/public_registration/4" target="_blank" rel="noopener">Zur Anmeldung (bis zum 15.3.2024)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz: zwischen Heilsversprechungen und Zukunftsängsten</title>
		<link>https://www.kavoe.at/kuenstliche-intelligenz-zwischen-heilsversprechungen-und-zukunftsaengsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 09:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz. Herausforderung für Gesellschaft und Demokratie 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt hat Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kavoe.at/?p=2722</guid>

					<description><![CDATA[Katholische Akademiker:innen laden am 10.11.2023 ins Technische Museum Wien ein Wien, 18.10.2023 Meldung als PDF Zweifellos verändert die KI unsere Art zu arbeiten, zu kommunizieren und zu entscheiden grundlegend. Die Tagung fokussiert sich auf die Herausforderungen für Gesellschaft und Demokratie, die mit der neuen Technologie einhergehen. Zu Beginn bringen Schüler:innen des TGM Wien ihren Kurzfilm [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katholische Akademiker:innen laden am 10.11.2023 ins Technische Museum Wien ein</strong><span id="more-2722"></span></p>
<p>Wien, 18.10.2023<br />
<a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2023/10/Kuenstliche-Intelligenz-zwischen-Heilsversprechungen-und-Zukunftsaengsten.pdf" target="_blank" rel="noopener">Meldung als PDF</a></p>
<p><strong>Zweifellos verändert die KI unsere Art zu arbeiten, zu kommunizieren und zu entscheiden grundlegend. Die Tagung fokussiert sich auf die Herausforderungen für Gesellschaft und Demokratie, die mit der neuen Technologie einhergehen.</strong></p>
<p>Zu Beginn bringen <strong>Schüler:innen des TGM Wien</strong> ihren <strong>Kurzfilm</strong> über KI zur Aufführung. Anschließend gibt es drei Führungen durch die <strong>Ausstellung „Smart World“</strong> (gestaffelt) und einige <strong>GPT-Stationen</strong> zum Kennenlernen und Experimentieren.<br />
Ausgehend von den großen technologischen Umbrüchen stellt <strong>Benjamin Rathgeber </strong>(Hochschule für Philosophie in München) die Besonderheit der KI-Systeme dar und macht deutlich, wo die spezifischen Möglichkeiten und die Grenzen liegen. Am <strong>Podium</strong> kommen Expert:innen aus Politik, Schule und Universität ins Gespräch. &#8222;Künstliche Intelligenzen werden die Gamechanger des 21. Jahrhunderts&#8220;, stellt Staatssekretär <strong>Florian Tursky</strong> fest. &#8222;Wie das Internet unsere Gesellschaft verändert hat, so wird auch die künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft verändern. Dies kann viele positive Effekte mit sich bringen, wie beispielsweise bessere Analysen in der Medizin oder vertiefende Datenanalysen. Wir müssen uns aber auch der Gefahren und Risiken bewusst sein, wie unter anderem Deep Fakes oder hochentwickelte Fake News. Daher müssen wir künstliche Intelligenzen schnell und sinnvoll regulieren, um auf der einen Seite die Gefahren einzudämmen, aber auf der anderen Seite Innovationen nicht zu hemmen.&#8220;<br />
&#8222;Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie der heutigen Zeit, die in der technologisierten Welt niemanden mehr unberührt lässt. In gleichem Maße wie Chancen birgt diese Technologie Risiken&#8220;, so <strong>Alexandra Posekany</strong> (TU Wien/TGM Wien). &#8222;Die Aufgabe von Schule ist es, kritisches Nachdenken und Hinterfragen durch gezielte Bildung und inhaltliche Konfrontation mit moderner Technologie zu initiieren und zu fördern.&#8220; Am Podiumsgespräch nimmt auch <strong>Hemma Poledna</strong> (Schulleiterin BG/BRG Klosterneuburg) teil.</p>
<p>„Wir eröffnen einen Raum zum Nachdenken, Unterscheiden und zur Kommunikation“, so die Präsidentin des Katholischen Akademiker:innenverbands Österreichs (KAVÖ) <strong>Magda Krön</strong>. „Das Technische Museum Wien ist dafür ein stimmiger Ort. <strong>Wir freuen uns auf Sie!“</strong></p>
<p>In der Reihe <strong>Vielfalt hat Zukunft</strong> widmet sich der KAVÖ seit Jahren brennenden Fragen der Gegenwart und Zukunft.</p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz &#8211; Herausforderung für Gesellschaft und Demokratie</strong>, 10.11.2023, 14:30-18:45 Uhr, Technisches Museum Wien, Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien</p>
<p><strong>Anmeldung erforderlich (bis 27.10.)</strong>: <a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a> / <a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fforms.office.com%2Fe%2FdTz9RRDcZm&amp;data=05%7C01%7C%7Cbcb7ca01e779474e128308dbce59d7fc%7C1d1232c69cb1496f83d09376e37d3453%7C0%7C0%7C638330657481984279%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=fZKW0oWtMLN85Hn5O9UI0rmLqt5sxEMCI%2FFiiKsTuDs%3D&amp;reserved=0">https://forms.office.com/e/dTz9RRDcZm</a></p>
<p><strong>Programm</strong>: <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2023/10/vielfalt-hat-zukunft-2023-online_einladung-u-programm.pdf">vielfalt-hat-zukunft-2023-online_einladung-u-programm.pdf (kavoe.at)</a></p>
<p><strong>Informationen: </strong><a href="https://www.kavoe.at/kuenstliche-intelligenz-herausforderungen-fuer-gesellschaft-und-demokratie/">Künstliche Intelligenz – Herausforderungen für Gesellschaft und Demokratie (kavoe.at)</a><strong><br />
Fotos:</strong> <a href="https://www.kavoe.at/galerien/kuenstliche-intelligenz-herausforderung-fuer-gesellschaft-und-demokratie-10-11-2023-technisches-museum-in-wien/">Fotogalerie</a></p>
<p><strong>Kooperationspartner:innen:</strong> Katholische Aktion Österreich (KAÖ), Forum Katholischer Akademiker/innen Österreichs, TGM – Die Schule der Technik.</p>
<p><strong>Gefördert</strong> von der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung und vom Zukunftsfonds der Republik Österreich.</p>
<p><strong>Medienpartnerinnen</strong>: <a href="https://quart-online.at/">Quart</a></p>
<p>Umweltfreundliche Veranstaltung <strong>ÖkoEventPLUS.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANGST – VERTRAUEN &#8211; ZUVERSICHT</title>
		<link>https://www.kavoe.at/angst-vertrauen-zuversicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2023 14:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommertagung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kavoe.at/?p=2558</guid>

					<description><![CDATA[Auftrag und Chancen für Europa und seine Bürger*innenInternationale Sommertagung, 11.8.-18.8.2023 in Tainach/Tinje Dokumentation der Sommertagung 2023: TAINACH 2023 Dokumentation Medienberichte:Kathpress (13.8.2023) KAV-Tagung für mehr Zuversicht in Gesellschaft: &#8222;Angst lähmt nur&#8220;Kathpress (15.8.2023) Katholische Akademiker: Christentum kann Europa weiter viel gebenKathpress (17.8.2023) KAV-Tagung: Kirche hat zu viel Angst beim Thema Sexualität Angst ist ein persönliches, politisches und gesellschaftliches [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auftrag und Chancen für Europa und seine Bürger*innen<br>Internationale Sommertagung, 11.8.-18.8.2023 in Tainach/Tinje </p>


<p><span id="more-2558"></span></p>
<p><strong>Dokumentation der Sommertagung 2023</strong>: TAINACH 2023 Dokumentation</p>
<p><strong><br />Medienberichte:</strong><br />Kathpress (13.8.2023) <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2023/08/Kathpress-13-8-2023.pdf" target="_blank" rel="noopener">KAV-Tagung für mehr Zuversicht in Gesellschaft: &#8222;Angst lähmt nur&#8220;</a><br />Kathpress (15.8.2023) <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2023/08/Kathpress-15-8-2023.pdf" target="_blank" rel="noopener">Katholische Akademiker: Christentum kann Europa weiter viel geben</a><br />Kathpress (17.8.2023) <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2023/08/Kathpress-17-8-2023.pdf" target="_blank" rel="noopener">KAV-Tagung: Kirche hat zu viel Angst beim Thema Sexualität</a></p>
<p>Angst ist ein persönliches, politisches und gesellschaftliches Phänomen, das derzeit unser Leben vielseitig belastet. Die Thematik der Tagung lädt zu umfassender Sicht der Zustände, Unsicherheiten und Sorgen ein und versucht Einsichten und Kräfte des Vertrauens aufzuspüren, die uns und der Welt wieder Zuversicht schenken sollen.</p>
<p>In Form von Vorträgen, Diskussionen, spirituellen und kulturellen Begleitprogrammen werden Antworten versucht.</p>
<p><a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2025/10/Int.Sommertagung-2023_final-korr.pdf" target="_blank" rel="noopener">Internationale Sommertagung 2023 Programm</a></p>
<p><strong>Anmeldung (</strong><strong>bis spätestens) 1. August 2023:<br /></strong><strong style="font-size: revert; color: initial;">per E-Mail: </strong><a style="font-size: revert;" href="mailto:office@sodalitas.at">office@sodalitas.at</a><span style="font-size: revert; color: initial;"> oder </span><a style="font-size: revert;" href="mailto:tainach.sommertagung@gmail.com">tainach.sommertagung@gmail.com</a><strong style="font-size: revert; color: initial;">  <br />postalisch: </strong><span style="font-size: revert; color: initial;">Kath. Bildungshaus Sodalitas, Propsteiweg 1, Tainach / Kärnten</span><strong style="font-size: revert; color: initial;"> / Telefon: </strong><span style="font-size: revert; color: initial;">0043(0)4239-2642</span></p>
<p><strong>Dokumentation der Sommertagung 2022</strong>: <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2023/07/TAINACH-2022-Dokumentation_web11028.pdf" target="_blank" rel="noopener">TAINACH 2022 Dokumentation</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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