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	<title>Allgemein &#8211; KAVÖ</title>
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	<title>Allgemein &#8211; KAVÖ</title>
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	<item>
		<title>Eine Kultur des Miteinander: Konvivenz als Zukunft der Demokratie</title>
		<link>https://www.kavoe.at/eine-kultur-des-miteinander-konvivenz-als-zukunft-der-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt hat Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Aktion Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[KAVÖ-Herbsttagung, 27.11.2026 im Kardinal König Haus in Wien Eine Demokratie lebt vom Engagement der Bürger:innen. Dies gilt in besonderer Weise für die moderne Demokratie, die im Unterschied zur antiken Polis auf der Idee der Menschenrechte aufbaut. Nicht ethnische, rassische oder religiöse Homogenität, sondern Konvivenz, d.h. ein Zusammenleben im Respekt vor der Vielfalt von Lebensformen, macht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>KAVÖ-Herbsttagung, 27.11.2026 im Kardinal König Haus in Wien</strong></p>


<p><span id="more-3263"></span></p>
<p>Eine Demokratie lebt vom Engagement der Bürger:innen. Dies gilt in besonderer Weise für die moderne Demokratie, die im Unterschied zur antiken Polis auf der Idee der Menschenrechte aufbaut.</p>
<p>Nicht ethnische, rassische oder religiöse Homogenität, sondern Konvivenz, d.h. ein Zusammenleben im Respekt vor der Vielfalt von Lebensformen, macht das Wesen einer modernen Demokratie aus.</p>
<p>Inmitten des Aufstiegs autoritärer politischer Bewegungen verteidigen heute Bürger:innen Menschenrechte und Demokratie, indem im Alltag, in der Wirtschaft, in Kultur, Politik oder in religiösen Gemeinschaften eine Kultur des respektvollen Zusammenlebens eingeübt wird.</p>
<p>Die neuen Orte der Hoffnung stehen im Zentrum der diesjährigen Herbsttagung des KAVÖ.</p>
<p>Aus dem <strong>Programm</strong>:</p>
<p><strong>Sarhan Dhouib </strong>(Universität Wien)<strong>: </strong><strong>Konvivenz statt Assimilation. Ein Beitrag der Philosophie Andalusiens für die Krise moderner Demokratie</strong></p>
<p><strong>Judith Kohlenberger </strong>(Wirtschaftsuniversität Wien)<strong>: Refugee Talents: Betriebliche Integration von Geflüchteten</strong></p>
<p><strong>Julia Verbeek, Elisabeth Palugyay</strong> und <strong>Robert Wurzrainer</strong>: <strong>Gemeinsam verschieden: Impulse und Best-Practice-Beispiele aus der interreligiösen Projektarbeit</strong></p>
<p><strong>Jelena Popržan </strong>(Musikerin, Komponistin und Performerin).</p>
<p><strong>Anmeldung erbeten </strong>(bis 16.11.2026): <br /><a href="https://respond.kaoe.at/public_registration/31" target="_blank" rel="noopener">Online</a> oder bei Dr. Petr Slouk <a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a></p>
<p>Die Veranstaltung wird als <strong>ÖkoEventPlus</strong> durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>


<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studienreise in den vielfältigen Norden Rumäniens, Moldau und Siebenbürgen</title>
		<link>https://www.kavoe.at/studienreise-in-den-vielfaeltigen-norden-rumaeniens-moldau-und-siebenbuergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[16.-23. September 2026 Ausschreibung (PDF): KAVÖ-Studienreise Rumänien, Moldau, Siebenbürgen (16.-23.9.2026) Einführungsabend Mădălina Diaconu und Lukas M. Vosicky: Ein Einblick in Rumänien am 18.6.2026 um 19 Uhr im Otto-Mauer-Zentrum in Wien. Iași war lange und ist auch heute das historische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Provinz Moldau und mit 370.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Rumäniens. 1860 wurde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>16.-23. September 2026</strong></p>


<p><span id="more-3228"></span></p>
<p>Ausschreibung (PDF): <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2026/02/KAVOe-Studienreise-Rumaenien-Moldau-Siebenbuergen-16.-23.9.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">KAVÖ-Studienreise Rumänien, Moldau, Siebenbürgen (16.-23.9.2026)</a></p>
<p>Einführungsabend <strong><a href="https://www.kavoe.at/veranstaltungskalender/?mc_id=84" target="_blank" rel="noopener">Mădălina Diaconu und Lukas M. Vosicky: Ein Einblick in Rumänien</a></strong> am <strong>18.6.2026 um 19 Uhr</strong> im Otto-Mauer-Zentrum in Wien.</p>
<p>Iași war lange und ist auch heute das historische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Provinz Moldau und mit 370.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Rumäniens. 1860 wurde hier die erste rumänische Universität gegründet. Auch für die rumänische Orthodoxie ist Iași bedeutsam.</p>
<p>Großzügige Grünanlagen prägen das im Wesentlichen französisch geprägte Stadtbild. Das Theater aber z.B. wurde von Fellner &amp; Helmer, den österreichischen Theaterarchitekten, erbaut. In einem dunklen Kapitel endete die große jüdische Gemeinde – es gab Anfang des 20. Jh. 137 Synagogen – die sich hier über Jahrhunderte entwickelt hatte.</p>
<p>Natürlich hat auch die kommunistische Zeit ihre Spuren in der Stadt und vor allem an der Peripherie hinterlassen.</p>
<p>Wir treffen in Iași mit Vertretern verschiedener Religionen zusammen und reflektieren u.a. die schwierige politische Positionierung der Orthodoxie.</p>
<p>In einem zweiten Abschnitt der Reise besuchen wir die wunderbaren bemalten Moldauklöster (UNESCO Kulturerbe). Als Abschluss gewinnen wir einen Eindruck vom alten und vom gegenwärtigen Siebenbürgen. Hier wird auch die aktuelle rumänische Politik Thema sein.</p>
<p><strong>Unsere Reiseroute</strong></p>
<ol>
<li>Station Iași: Zusammentreffen mit Vertreter*innen verschiedener Religionen. Kulturelle Impulse. 3 Übernachtungen in Iași.</li>
<li>Station: Fahrt durch die Bukowina und zu den Moldau-Klöstern: Besichtigung der Klöster Neamţ, Voroneţ, Moldoviţa und Suceviţ 2 Übernachtungen in Gura Humorului.</li>
<li>Station: In Siebenbürgen besuchen wir Sighişoara (Schäßburg) mit der imposanten Altstadt, Biertan (Bierthälm) und seine ganz besondere Wehrkirche über dem Ort. In Sibiu (Hermannstadt) steht die politische und gesellschaftliche Situation Rumäniens im Focus. Wir begegnen auch einer der wenigen noch verbliebenen siebenbürgisch-sächsischen Familien in Cisnădioara (Michelsberg). 2 Übernachtungen in Sibiu.</li>
</ol>
<p><strong>Unsere Leistungen:</strong></p>
<p>Linienflug Wien-Iași, Sibiu -Wien mit Austrian Airlines, 7 Übernachtungen in sehr guten Hotels mit Frühstück, 6 Abendessen, 1 Mittagessen, Rundreise mit modernem Reisebus, durchgehende deutschsprachige Reiseleitung, alle Eintritte. <br />Die Trinkgelder werden separat verrechnet.</p>
<p><strong>Fahrtkostenbeitrag:</strong></p>
<p><strong>€ 1650 pro Person im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag € 290</strong></p>
<p><strong>Die Reise wird exklusiv für uns vom Reisebüro GoEast, mit dem wir schon mehrfach kooperiert haben, abgewickelt. Nach der Anmeldung bei uns erhalten Sie von GoEast eine Rechnung über 30 % des Reisepreises als Anzahlung, 20 Tage vor Reiseantritt über 40 % und sieben Tage vor Reiseantritt wird der Restbetrag in Rechnung gestellt.</strong></p>
<p><strong>Anmeldung bis spätestens 2. Juni 2026 erbeten.</strong></p>
<p><strong>Zahlungsbedingungen:</strong></p>
<p>30% Vorauszahlung &#8211; 65 Tage vor Reiseantritt<br />40% Vorauszahlung &#8211; 20 Tage vor Reiseantritt<br />30% Restzahlung &#8211; 7 Tage vor Reiseantritt</p>
<p><strong>Stornierungsbedingungen:</strong></p>
<p>Ab Buchung: 10% Stornokosten </p>
<p>65 &#8211; 45 Tage: 25 % Stornogebühr<br />44 &#8211; 30 Tage: 35 % Stornogebühr<br />29 &#8211; 20 Tage: 60 % Stornogebühr<br />19 &#8211; 10 Tage: 80% Stornogebühr<br />09 &#8211; 04 Tage: 90% Stornogebühr<br />Unter 3 Tagen: 100% Stornogebühr</p>
<p>Die Reise findet mit mindestens 20, maximal aber 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.</p>
<p><strong>Anmeldung und Informationen:<br /></strong><a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a></p>
<p><strong>Leitung</strong>: Magda Krön und örtliche Reiseleitung</p>
<p>In <strong>Kooperation</strong> mit dem <a href="https://www.bildungswerk.at/" target="_blank" rel="noopener">Katholischen Bildungswerk Wien</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohe Diversitätskompetenz macht Gesellschaften krisenfest und Schulen erfolgreich</title>
		<link>https://www.kavoe.at/hohe-diversitaetskompetenz-macht-gesellschaften-krisenfest-und-schulen-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus: Schule. Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt hat Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Schüler:innen und Expert:innen diskutierten auf Einladung des KAVÖ das Thema Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie Wien, 1.12.2025 Die heurige Herbsttagung des Katholischen Akademiker:innen-Verbands Österreichs am 28. November 2025 in Wien nahm die Schule in ihren Fokus. „Die liberale Demokratie, die heute von autoritären Bewegungen in aller Offenheit bekämpft wird, ist ein kompliziertes Gebilde, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schüler:innen und Expert:innen diskutierten auf Einladung des KAVÖ das Thema Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie </p>


<p><span id="more-3202"></span></p>
<p>Wien, 1.12.2025</p>
<p>Die heurige Herbsttagung des Katholischen Akademiker:innen-Verbands Österreichs am 28. November 2025 in Wien nahm die Schule in ihren Fokus. „Die liberale Demokratie, die heute von autoritären Bewegungen in aller Offenheit bekämpft wird, ist ein kompliziertes Gebilde, dessen Grundelemente, vor allem die Menschenrechte, Gewaltenteilung und die Volkssouveränität, von neuzeitlichen Philosophien im 17. und 18. Jahrhundert Schritt für Schritt erarbeitet worden ist“, mahnt Hans Schelkshorn, KAVÖ-Präsident, zur Eröffnung und führt fort: „Aus diesem Grund erfordert die Verteidigung der liberalen Demokratie eine Intensivierung politischer Bildung, einerseits in der Schule, andererseits aber auch unter den Erwachsenen.“</p>
<p>Zum Thema „Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie“ lieferten Schüler:innen die ersten Diskussionsbeiträge. Eine Schulklasse des „tgm – Die Schule der Technik“ (Wien) präsentierte ihre Gedanken in Form eines Films und Schüler:innen des katholischen Gymnasiums Wolfgarten (Eisenstadt) stellten Ergebnisse einer umfassenden Umfrage an ihrer Schule vor. Das Ergebnis ist eindeutig: Schüler:innen des Gymnasiums erleben die Vielfalt vor allem positiv. Einzig Sprachbarrieren von Kindern mit Migrationsgeschichte werden als Problem wahrgenommen. Ein Grund für dieses konstruktive Miteinander dürfte, so die Schüler:innen, das monatlich stattfindende Schüler:innen-Parlament der Schule sein. Die Jugendlichen können ihre Sorgen und Anliegen einbringen und untereinander diskutieren. Die Leitung des Parlaments liegt ganz in der Verantwortung der Schüler:innen, die Direktorin ist nur hörend anwesend. Diese besondere Art der wertschätzenden demokratischen Praxis zeigt, dass Schule sehr konkret politische Bildung nicht nur in der Theorie umsetzen kann.</p>
<p><strong>Unternehmen zeigen vor, wie es gehen kann</strong></p>
<p>In ihrer Keynote mit dem Titel „Die Mutter aller Probleme? Wie Migrationspanik die autoritäre Wende befeuert“ führte die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger aus, wie das Thema Migration zum Kristallisationspunkt des politischen Diskurses geworden ist. Die multiplen Krisen der vergangenen Jahre geben vielen Menschen ein Gefühl des Kontrollverlustes, weswegen unterschiedlichste Probleme auf das Thema Migration hin kanalisiert werden. Während die Asylzahlen in Österreich so niedrig sind wie seit zehn Jahren nicht mehr, wird die Debatte darüber weiterhin angeheizt. Es gehe in Wirklichkeit, so Kohlenberger, um Fragen der Integration, der Zugehörigkeit und einer wahrgenommenen „Überfremdung“. Dabei könnte die seit 1945 zunehmende Diversität der österreichischen Bevölkerung ein Erfolgsfaktor für die Gesellschaft werden, wenn richtig mit ihr umgegangen würde. Kohlenberger verweist auf die vielen Unternehmen, die Diversität in ihren Betrieben durch eigens dafür spezialisierte Manager:innen als Stärke begreifen würden. „Wenn wir die Diversitätskompetenz in unserer Gesellschaft stärken, wird Integration besser gelingen“, ist die Migrationsforscherin überzeugt.</p>
<p><strong>Sprachbarrieren als Hürde im Bildungsprozess</strong></p>
<p>In zwei Expert:innen-Runden diskutierten die Schüler:innen Elena-Kristin Szücz und Günther Beckenberger und ihr Schulsprecher Benno Hofstetter, mit den Schuldirektor:innen Andreas Berger-Gruber und Christian Klar, der islamische Religionspädagoge Zekirija Sejdini, Doris Wagner aus dem Bildungsministerium und Gemeinderat Felix Stadler, der selbst Mittelschullehrer ist, über die konkreten Herausforderungen im Bildungsprozess. Bei aller unterschiedlicher Perspektive, etwa mit dem Problem höherer Rollenfixierung in stark muslimisch geprägten Klassen, zeigte sich in allen Berichten mangelhafte Sprachkenntnisse als größte Hürde für Integration und schulischen Erfolg. Dem gegenüber steht die Erfahrung, dass mit Unterstützung von Mitschüler:innen und Lehrer:innen Integrations- und Emanzipationserfolge erzielt werden können.</p>
<p><strong>Demokratische Prozesse müssen schon in der Schule gelebt werden</strong></p>
<p>Für die demokratische Bildung haben die Diskutanten:innen der Tagung auch eine eindeutige Botschaft: Politische Bildung darf sich nicht im theoretischen Unterricht über Staatsformen und Gewaltentrennung erschöpfen. Demokratie muss von klein auf erlebt, erlernt und eingeübt werden. In Schüler:innen-Parlamenten und Klassenforen, in der Schüler:innenvertretung und bei Partizipationsprozessen in der Schule kann Demokratie konkret praktiziert werden, von der ersten Klasse der Grundschule bis zur Matura. Gesellschaftlich dürfe aber nicht übersehen werden, dass an die 30% der Schüler:innen abseits der Schule Teilhabe an politischen Entscheidungen verwehrt blieben. Wer keine österreichische Staatsbürgerschaft hat, ist – abgesehen von EU-Bürger:innen auf Kommunalebene – vom allgemeinen Wahlrecht ausgeschlossen. „Viele von uns werden nicht gehört“, betonten die Schüler:innen.</p>
<p>Hans Schelkshorn nahm diesen Aufruf als Aufforderung an die Katholische Aktion, an den Akademiker:innen-Verband und an die Vorbereitung für die nächstjährige Jahrestagung mit. Man darf schon heute auf die Diskussion am 27. November 2026 gespannt sein.</p>
<p>In der Reihe <strong>Vielfalt hat Zukunft</strong> widmet sich der KAVÖ seit Jahren brennenden Fragen der Gegenwart und Zukunft.</p>
<p><strong>Videos</strong>: <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLjSMV2x4MBayU3tTcKAwui6pk526L0AaP" target="_blank" rel="noopener">Playlist Fokus: Schule</a> <br /><strong>Fotos:</strong> <a href="https://www.kavoe.at/galerien/fokus-schule-bildung-im-spannungsfeld-von-migration-und-demokratie-28-11-2025-kardinal-koenig-haus-in-wien/" target="_blank" rel="noopener">Fokus: Schule. Bildung im Spannungsfeld von Migration und Demokratie (28.11.2025, Kardinal König Haus in Wien) – KAVÖ</a></p>
<p><strong>Kooperationspartner:innen:</strong> Katholische Aktion Österreich (KAÖ), Forum Katholischer Akademiker:innen Österreichs, TGM – Die Schule der Technik.</p>
<p><strong>Gefördert</strong> von der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung und vom Zukunftsfonds der Republik Österreich.</p>
<p><strong>Medienpartnerinnen</strong>: <a href="https://quart-online.at/" target="_blank" rel="noopener">Quart</a></p>
<p>Umweltfreundliche Veranstaltung <strong>ÖkoEventPLUS</strong></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hans Schelkshorn zum Präsidenten des KAVÖ gewählt</title>
		<link>https://www.kavoe.at/hans-schelkshorn-zum-praesidenten-des-kavoe-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KAVÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Magda Krön und Ille C. Gebeshuber sind Vizepräsidentinnen Wien, 2.12.2024 Der Gesamtvorstand des KAVÖ wählte am Samstag, 30. November 2024 das neue Präsidium für die nächsten drei Jahre: Zum Präsidenten wurde Hans Schelkshorn, Professor am Lehrstuhl für Interkulturelle Religionsphilosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien gewählt. Er folgt Magda Krön nach, die Vizepräsidentin wurde. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magda Krön und Ille C. Gebeshuber sind Vizepräsidentinnen</strong><span id="more-3050"></span></p>
<p>Wien, 2.12.2024</p>
<p>Der Gesamtvorstand des KAVÖ wählte am Samstag, 30. November 2024 das neue Präsidium für die nächsten drei Jahre: Zum Präsidenten wurde <strong>Hans Schelkshorn</strong>, Professor am Lehrstuhl für Interkulturelle Religionsphilosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien gewählt. Er folgt <strong>Magda Krön</strong> nach, die Vizepräsidentin wurde. Zweite Vizepräsidentin ist <strong>Ille C. Gebeshuber</strong>, Professorin für Physik mit den Arbeitsschwerpunkten Nanophysik und Biomimetik an der Technischen Universität in Wien und Präsidentin des Forum Zeit und Glaube/KAV der Erzdiözese Wien. Als Finanzreferent wird <strong>Rudolf Kaisler</strong>, Leiter des Dekanats der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, tätig sein. Die designierte Leitung muss noch durch die Österreichische Bischofskonferenz bestätigt werden.</p>
<p><strong>Weitere Mitglieder des Präsidiums</strong>:<br />Anna Nöst, KAV Kärnten<br />Andrea Berger-Gruber, forum martinus<br />Martin Sattlegger, KAV Kärnten</p>
<p>Für den durch das <a href="https://www.kavoe.at/werner-reiss-langjaehriger-geistlicher-assistent-des-kavoe-ist-83jaehrig-gestorben/" target="_blank" rel="noopener">Ableben von DDr. Werner Reiss</a> vakant gewordenen Posten des Geistlichen Assistenten /Theologischen Beraters schlägt das Gremium <strong>Markus Schlagnitweit</strong>, Direktor der Katholischen Sozialakademie Österreichs der Österreichischen Bischofskonferenz zur Bestellung vor.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3053" srcset="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-300x200.jpg 300w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-768x512.jpg 768w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2024/12/Praesidium-8-3-2-1-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rudolf Kaisler, Magda Krön, Hans Schelkshorn, Ille C. Gebeshuber (v.l.n.r.) © KAVÖ</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Soziale (Un-)Gerechtigkeit und Demokratie: Wege zur Beteiligung aller, besonders junger Menschen</title>
		<link>https://www.kavoe.at/soziale-un-gerechtigkeit-und-demokratie-wege-zur-beteiligung-aller-besonders-junger-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 08:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gerechtigkeit und Demokratie 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt hat Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt-hat-zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Katholische Akademiker*innen laden am 19.11.2021 in den Ankersaal ein (Update: 2G+-Regel und Livestream) Wien, 9.11.2021 Die fast schon besiegt geglaubte Pandemie hat auch Österreich fest im Griff. Corona verstärkt und macht Entwicklungen sichtbar, die nicht im Fokus der Politik waren, die aber für das Zusammenleben einer Gesellschaft enorm wichtig sind, wie etwa Pflege, alleinerziehende Frauen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katholische Akademiker*innen laden am 19.11.2021 in den Ankersaal ein (Update: 2G+-Regel und Livestream)<br />
</strong><span id="more-2091"></span></p>
<p>Wien, 9.11.2021</p>
<p><strong>Die fast schon besiegt geglaubte Pandemie hat auch Österreich fest im Griff. Corona verstärkt und macht Entwicklungen sichtbar, die nicht im Fokus der Politik waren, die aber für das Zusammenleben einer Gesellschaft enorm wichtig sind, wie etwa Pflege, alleinerziehende Frauen, ökonomisch schwache Bevölkerungsgruppen, Kinder und junge Menschen. Das Symposium geht der sozialen Frage von heute nach und zeigt Ansätze, wie eine lebenswerte Zukunft möglich ist.</strong></p>
<p><strong>Karin Heitzmann</strong> (WU Wien) sieht ein überproportionales Risiko der Armutsgefährdung bei einzelnen Bevölkerungsgruppen und zeigt, wie der Wohlfahrtsstaat Wege zu mehr Gerechtigkeit ebnen kann. „Ist Österreich auf dem Weg in die Zweidrittel-Demokratie?“, fragt <strong>Martin Schenk</strong> (Diakonie Österreich). Laut Schenk werde das ökonomisch schwache Drittel der Gesellschaft im Parlament übersehen. Journalistin und Buchautorin <strong>Melisa Erkurt</strong> weist auf die Verlierer*innen des Bildungssystems hin und ortet Entwicklungsbedarf beim System Schule. <strong>Helmut Krönke</strong> (Kinder- und Jugendpsychiater) erlebt in seiner jahrelangen Praxis „ein starkes soziales Ungleichgewicht in Österreich, das zu immer mehr Spannungen führt. Die Situation der Pandemie katalysiert diesen Prozess. Ich erlebe dabei, dass Kinderrechte und -bedürfnisse übersehen werden und die nicht wahlberechtigten Minderjährigen zu wenig einbezogen werden.“ „Der Bildungscampus Friesgasse ist gekennzeichnet von Diversität“, stellt Leiterin <strong>Maria Schelkshorn-Magas </strong>fest und hebt die Mitgestaltung der Gesellschaft durch die Bildung sowie die Kultur der Anerkennung und proaktive Arbeitsweise hervor. Die Tagung wird <strong>Doris Helmberger-Fleckl</strong> (Die Furche) moderieren.</p>
<p>„<strong>Herzliche Einladung</strong> zu unserer Tagung! Wir sind froh, dass die Veranstaltung, trotz strenger Auflagen, in Präsenz stattfinden kann“, so die designierte Präsidentin des Katholischen Akademiker*innenverbands Österreichs (KAVÖ) <strong>Magda Krön</strong>. „Persönliche Begegnung und Meinungsaustausch sind für unsere Tagungen schon sehr wichtig. Der Ankersaal im Komplex der Brotfabrik passt ausgezeichnet zum Thema“, hebt Krön hervor, „und bietet darüber hinaus auch genug Platz für unsere Gäste mit Corona-Abstand. <strong>Wir freuen uns auf Sie!“</strong></p>
<p>In der Reihe <strong>Vielfalt hat Zukunft</strong> widmet sich der KAVÖ seit Jahren brennenden Fragen der Gegenwart und Zukunft.</p>
<p><strong>Soziale Gerechtigkeit und Demokratie, </strong>19.11.2021, 14:30-19:00 Uhr<br />
Ankersaal/Kulturhaus Brotfabrik, Absberggasse 27, Stiege 3, 3. Stock, 1100 Wien<br />
Für die Veranstaltung gilt die<strong> „2G“-Regel</strong>.<strong> Anmeldung erforderlich (bis 16.11.)</strong>: <a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a></p>
<p><strong>Programm</strong>: <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2021/10/vielfalt-hat-zukunft-2021-online_einladung-u-programm_final.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a><br />
<strong>Informationen: </strong><a href="https://www.kavoe.at/aviso-soziale-gerechtigkeit-und-demokratie/" target="_blank" rel="noopener">hier</a><strong><br />
Fotos: </strong><a href="https://www.kavoe.at/galerien/soziale-gerechtigkeit-und-demokratie-19-11-2021-ankersaal-kulturhaus-brotfabrik/" target="_blank" rel="noopener">hier</a><br />
<strong>Zum Livestream: </strong><a href="https://youtu.be/4Rpq3auyEoY">https://youtu.be/4Rpq3auyEoY</a></p>
<p><strong>Kooperationspartner*innen:</strong> Katholische Aktion Österreich (KAÖ), Katholische Arbeitnehmer:innenbewegung Österreich (KABÖ), TGM – Die Schule der Technik, Forum Katholischer Akademiker/innen Österreichs.</p>
<p><strong>Gefördert</strong> von der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung, vom Zukunftsfonds der Republik Österreich und Meeting Destination Vienna.</p>
<p>Umweltfreundliche Veranstaltung <strong>ÖkoEventPLUS.</strong></p>
<p><strong>Rückfragen: </strong>Dr. Petr Slouk, Generalsekretär, 01 51552-5102 oder 0676 5135647, <a href="mailto:p.slouk@edw.or.at">p.slouk@edw.or.at</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimanotstand &#8211; Politik &#8211; Lebensstil</title>
		<link>https://www.kavoe.at/klimanotstand-politik-lebensstil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 13:40:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimanotstand als Herausforderung für die Demokratie in Europa 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[Katholische Akademiker/innen laden zu einer Tagung im Haus der EU und im Otto-Mauer-Zentrum am 22. und 23.11.2019 Meldung als PDF (Wien, 18.11.2019) „In der Reihe Vielfalt hat Zukunft widmen wir uns seit Jahren brennenden Fragen unserer Zeit. Das fast vor einem Jahr gewählte Thema ist nun – in Österreich und in der EU zur Chefsache [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Katholische Akademiker/innen laden zu einer Tagung im Haus der EU und im Otto-Mauer-Zentrum am 22. und 23.11.2019 <span id="more-1358"></span></p>
<p>Meldung als <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2020/01/20191118-Klimanotstand-Politik-Lebensstil.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF</a></p>
<p>(Wien, 18.11.2019)</p>
<p>„In der Reihe <strong>Vielfalt hat Zukunft</strong> widmen wir uns seit Jahren brennenden Fragen unserer Zeit. Das fast vor einem Jahr gewählte Thema ist nun – in Österreich und in der EU zur Chefsache geworden“, erklärt <strong>Anna Nöst</strong>, Präsidentin des KAVÖ. Im September 2019 rief das österreichische Parlament den Klimanotstand aus. „Wir wollen der Frage nachgehen, wie die vielen Akteure mit der Krisensituation umgehen und welche Gestaltungsmöglichkeiten es für eine gute Zukunft für alle gibt.“ Der Bogen der Tagung streckt sich von der Klima- und Wirtschaftsforschung über die EU-Politik, Wirtschaftsvertretung, NGO’s, Papst Franziskus bis zur klimafreundlichen strategischen Planung einer Großstadt. „Das Thema betrifft und fordert uns alle zum Handeln auf“, fasst Nöst zusammen.</p>
<p><strong>Helga Kromp-Kolb </strong>(BOKU) diagnostiziert ein Versagen der Politik und sieht die Welt am Scheideweg. Laut <strong>Stefan P. Schleicher</strong> (Wegener Center für Klima und globalen Wandel) kommen auf unsere Wirtschaft und den damit verbundenen Lebensstil Herausforderungen zu, die hohe Relevanz für die Klimapolitik haben. <strong>Thomas Waitz </strong>(Die Grünen) bringt seine Position als designierter Ko-Vorsitzender der Europäischen Grünen ein. Am Podium nehmen außerdem <strong>Jürgen Schneider</strong>, Chef der Sektion Klima des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus und <strong>Katharina Rogenhofer</strong>, Sprecherin des Klimavolksbegehrens teil. Moderation: <strong>Doris Helmberger-Fleckl</strong> (Die Furche). Der Ausklang findet bei Brot und Wein statt.</p>
<p>Am zweiten Tag fragt <strong>Matthias Krön </strong>(Verein Donau Soja), warum es so schwierig sei, gesund und ethisch zu essen und zeigt Wege auf, wie klimagerechte Ernährung gehen kann. <strong>Jochen Ostheimer</strong> (Universität Graz) diskutiert &#8211; ausgehend vom päpstlichen Schreiben Laudato si &#8211; Beiträge für eine schöpfungskompatible Gestaltung der modernen Gesellschaft. <strong>Waltraud Schmid</strong> (Energy Center) präsentiert die Rahmenstrategie der Stadt Wien 2019-2050, wodurch die Klimaziele und eine hohe Lebensqualität erreicht werden sollen.<br />
Ein <strong>Podiumsgespräch</strong> der Vortragenden unter der Moderation von <strong>Monika Slouk </strong>und persönliche Begegnungen beim Mittagsimbiss runden die Veranstaltung ab.</p>
<p>Mit dabei ist auch dieses Jahr ein junges <strong>Filmteam vom TGM Wien.</strong> Ein Kurzfilm zur Tagung wurde im Zusammenwirken mit Schüler*innen des <strong>Schulzentrums Friesgasse</strong> entwickelt.</p>
<p>„Wir möchten eine Plattform schaffen, wo man sich informieren und gegenseitig Mut machen kann“, so <strong>Anna Nöst</strong>. „Wir freuen uns über Ihr Kommen ins Europahaus und ins Otto-Mauer-Zentrum.“</p>
<p><strong>Klimanotstand als Herausforderung für die Demokratie in Europa</strong></p>
<p>22.11., 18:00 Uhr, Haus der EU, Wipplingerstr. 35, 1010 Wien („Börse“ 1; 71; D; 3A, 40A)<br />
23.11., 9:00 Uhr, Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Str. 2-4, 1090 Wien („Schottentor“ U2; 1; 37; 38; 40; 41; 42; 43; 44; 71; D; 1A; 40A)</p>
<p>Programm: <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2020/01/vielfalt-hat-zukunft-2019_einladung_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF</a></p>
<p>In <strong>Kooperation</strong> mit dem Haus der Europäischen Union; dem Forum Katholischer Akademiker/innen Österreichs; der Katholischen Aktion Österreich; dem Forum Zeit und Glaube, Katholischer Akademiker/innenverband Wien; tgm – Die Schule der Technik; Schulzentrum Friesgasse.</p>
<p><strong>Gefördert</strong> von den Ordensgemeinschaften Österreich, vom Zukunftsfonds der Republik Österreich und der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung.</p>
<p>Die Veranstaltung wird als <strong>ÖkoEventPlus</strong>, umweltfreundliche Veranstaltung der Stadt Wien organisiert.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. <strong>Um Anmeldung wird gebeten</strong>.</p>
<p><strong><br />
Anmeldung, Rückfragen, Interviewanfragen: </strong></p>
<p>Dr. Petr Slouk, Generalsekretär, 01 51552-5102 oder 0650 4401536</p>
<p>p.slouk@edw.or.at</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Das Klima geht uns alle an&#8220; in den Medien</title>
		<link>https://www.kavoe.at/das-klima-geht-uns-alle-an-in-den-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 12:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Rezeption der Pressemeldung von 26.8.2019 Klimavolksbegehren kann ab 28. August unterstützt werden (Kathpress, 27.8.2019) PDF Kirche unterstützt Klimavolksbegehren (religion.orf.at, 27.8.2019) hier Katholische Aktion unterstützt Klimavolksbegehren: &#8222;Jetzt unterschreiben!&#8220; (27.8.2019) PDF]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rezeption der Pressemeldung von 26.8.2019<span id="more-1352"></span></p>
<p><strong>Klimavolksbegehren kann ab 28. August unterstützt werden</strong> (Kathpress, 27.8.2019) <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2020/01/Kathpress-Klimavolksbegehren-KAVÖ-27.8.2019.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF</a></p>
<p><strong>Kirche unterstützt Klimavolksbegehren</strong> (religion.orf.at, 27.8.2019) <a href="https://religion.orf.at/stories/2990520/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></p>
<p><strong>Katholische Aktion unterstützt Klimavolksbegehren: &#8222;Jetzt unterschreiben!&#8220;</strong> (27.8.2019) <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2020/01/2019_08_27_KAÖ_Klimavolksbegehren_Pressekonferenz_Unterstützung.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dr. Heinz Kopetz: Ökosoziale Steuerreform &#8211; unabdingbare Voraussetzung zur Erreichung der Klimaziele</title>
		<link>https://www.kavoe.at/dr-heinz-kopetz-oekosoziale-steuerreform-unabdingbare-voraussetzung-zur-erreichung-der-klimaziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 11:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag 22.3.2019, 19:30 Uhr Leopoldsaal im NÖ Landhaus, St. Pölten Der Vortrag findet im Rahmen des KAVÖ-Gesamtvorstands statt, der am 23.11.2019 in St. Pölten tagen wird. Einladung zum Vortrag hier Programm: 19.30 Uhr Beginn 19.40 Uhr Vortrag Ökosoziale Steuerreform von Dr. Heinz Kopetz 20.30 Uhr Podiumsdiskussion Bischof Dr. Alois Schwarz: Die Sorge der Kirche um [&#8230;]]]></description>
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<div class="CGBlogPostDetailSummary">Freitag 22.3.2019, 19:30 Uhr Leopoldsaal im NÖ Landhaus, St. Pölten</div>
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<p>Der Vortrag findet im Rahmen des KAVÖ-Gesamtvorstands statt, der am 23.11.2019 in St. Pölten tagen wird.</p>
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</div>
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</div>
<p><span id="more-731"></span></p>
<p><strong>Einladung</strong> zum Vortrag <a href="http://www.kavoe.at/uploads/2019-Einladung%20Kopetz.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></p>
<p><strong>Programm</strong>:</p>
<p>19.30 Uhr Beginn</p>
<p>19.40 Uhr <strong>Vortrag Ökosoziale Steuerreform von Dr. Heinz Kopetz</strong></p>
<p>20.30 Uhr <strong>Podiumsdiskussion</strong></p>
<p><strong>Bischof Dr. Alois Schwarz</strong>: Die Sorge der Kirche um den Klimawandel<br />
<strong>DI Dr. Michael Trcka</strong>, WEB Windenergie AG: Erfolgreich Wirtschaften im Klimawandel<br />
<strong>Dr. Heinz Kopetz</strong>, Präsident des Weltbiomasseverbandes<br />
<strong>Dr. Leopold Wimmer</strong>, Präsident der Kath. Aktion Österreich: Ökobonus, die soziale Dimension der Steuerreform</p>
<p><strong>Ausklang</strong> bei Brot und Wein und alkoholfreien Getränken.</p>
<p><strong>Ehrenschutz</strong> Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.</p>
<p>Anmeldung nicht erforderlich. TN-Beitrag: Euro 10,&#8211;</p>
<p><!--more--></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rezeption von &#8222;Dialog statt Zensur&#8220;</title>
		<link>https://www.kavoe.at/rezeption-von-dialog-statt-zensur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 13:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Resonanz unserer Presseaussendung in den Medien: Kathpress: Akademikerverband für kircheninternen Dialog statt Zensur (25.2.2016) religion.ORF.at (25.2.2016) Link zum Artikel Religion aktuell (26.2.2016) Link zur Sendung Pressemeldung des KAVÖ hier]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Resonanz unserer Presseaussendung in den Medien:<span id="more-1251"></span></p>
<p>Kathpress: <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2019/10/Akademikerverband-für-kircheninternen-Dialog-statt-Zensur-25.2.2016.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akademikerverband für kircheninternen Dialog statt Zensur (25.2.2016)</a></p>
<p>religion.ORF.at (25.2.2016) <a href="http://religion.orf.at/stories/2759686/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zum Artikel</a></p>
<p>Religion aktuell (26.2.2016) <a href="http://oe1.orf.at/programm/428101" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zur Sendung</a></p>
<p>Pressemeldung des KAVÖ <a href="https://www.kavoe.at/wp-content/uploads/2019/10/Causa-Schelkshorn-Kath.-AkademikerInnen-für-Dialog-statt-Zensur.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme des KAVÖ anlässlich der Tagung &#8222;Vielfalt hat Zukunft. Demokratie und Populismus&#8220;</title>
		<link>https://www.kavoe.at/stellungnahme-des-kavoe-anlaesslich-der-tagung-vielfalt-hat-zukunft-demokratie-und-populismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petr Slouk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 10:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie und Populismus 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt hat Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://p517771.webspaceconfig.de/?p=1397</guid>

					<description><![CDATA[ChristInnen und die aktuelle Krise der Demokratie in Europa Während zahlreiche Völker außerhalb Europas, insbesondere im arabischen Raum, in Lateinamerika und in Südostasien, unter Einsatz ihres Lebens für minimale Freiheitsrechte kämpfen, ist im wohlhabenden Europa die Demokratie in eine ernsthafte Krise geraten. Die Ursachen sind vielfältig: Die ideologische Erschlaffung der Parteien, Allianzen zwischen Politik, Finanzindustrie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ChristInnen und die aktuelle Krise der Demokratie in Europa<span id="more-1397"></span></p>
<p><span class="kavoestyle">Während zahlreiche Völker außerhalb Europas, insbesondere im arabischen Raum, in Lateinamerika und in Südostasien, unter Einsatz ihres Lebens für minimale Freiheitsrechte kämpfen, ist im wohlhabenden Europa die Demokratie in eine ernsthafte Krise geraten.</span></p>
<p>Die Ursachen sind vielfältig: Die ideologische Erschlaffung der Parteien, Allianzen zwischen Politik, Finanzindustrie und Medienkonzernen und eine unregulierte ökonomische Globalisierung haben die sozialen Gegensätze enorm vertieft. Der Vertrauensverlust der Bevölkerung in die Politik fördert&nbsp; den Aufstieg rechtpopulistischer und rechtsradikaler Parteien in vielen europäischen Ländern. Hetztiraden gegen AusländerInnen, gegen Muslime und Juden und gegen angebliche SozialschmarotzerInnen sind heute Teil der öffentlichen Meinung. Unter dem Deckmantel der Verteidigung des christlichen Abendlandes wird die biblische Botschaft von der gleichen Würde aller Menschen durch eine nationalistische Ideologie in ihr Gegenteil verkehrt. Dennoch haben unter dem Eindruck fortschreitender Säkularisierung auch nicht wenige ChristInnen bis hin zu Bischöfen in aller Offenheit Allianzen mit rechtspopulistischen Parteien gebildet.</p>
<p>Die Krise der Demokratie ist in Europa mit der Krise des Christentums verbunden. Deshalb brauchen heute Christen und Christinnen in der säkularen Gesellschaft eine neue Wachsamkeit, um weitere soziale Ausgrenzungen und eine Aushöhlung demokratischer Institutionen zu verhindern. Vor diesem Hintergrund gewinnt das christliche Liebesgebot, eine unmittelbare politische Bedeutung. ChristInnen stehen heute in Europa vor der Entscheidung, entweder zu Komplizen einer gefährlichen Auflösung demokratischer Ordnungen zu werden oder durch eine Rückbesinnung auf das christliche Ethos der Hinwendung zu den Armen und Fremden dem anschwellenden Geist rechtspopulistischer Bewegungen mutig entgegenzutreten.</p>
<p><strong>KAVÖ, Wien am 17. November 2012 </strong></p>
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