Eine Stellungnahme des KAVÖ-Präsidiums am 13. Oktober 2008
„Weltfinanzkrise erzwingt auch ein moralisches Umdenken“ - Katholische Akademiker fordern Schärfung des Gemeinwohl-Bewusstseins - „Sonst gerät die Demokratie selbst in Gefahr“
Die immer höher lodernde Weltfinanzkrise führt nicht nur zu einer ungeheuren Geldvernichtung an den Aktienbörsen, sie bedroht nicht nur weltweit die
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Eine Stellungnahme des KAVÖ-Präsidiums am 9. Juni 2008
Die Tiroler Landtagswahl und der tagespolitische Anschauungsunterricht durch die Große Koalition haben gezeigt, dass der Wählerverdruss in einem Ausmaß steigt, das nicht mehr bagatellisiert werden kann.
Europaweit sinken die Wahlbeteiligung und die Bereitschaft vieler Bürger, sich für das Gemeinwohl zu engagieren. Dagegen nimmt die verbreitete
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Eine Stellungnahme des KAVÖ-Präsidiums am 3. März 2008
Das Gedenken an den „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland vor 70 Jahren ist ein Gedenken an die Opfer von damals, die Auslöschung Österreichs und den erfolgreichen Weg des Landes nach seiner Wiedergeburt.
Die Erinnerung an die Fehler, Irrtümer und Verbrechen von einst muss eine Orientierungshilfe für Gegenwart und Zukunft sein. Der Katholische
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Eine Stellungnahme des KAVÖ-Präsidiums am 8. Oktober 2007
Die Ereignisse der letzten Wochen haben die erschreckenden Folgen jenes Fremdengesetzes gezeigt, das die schwarz-blaue Parlamentsmehrheit in der letzten Legislaturperiode gemeinsam mit den damals oppositionellen Sozialdemokraten beschlossen hat.
Eine entwürdigende und menschenfeindliche Vorgangsweise der Sicherheitsbehörden beruft sich auf den Vollzug dieses Gesetzes; ein Gesetz jedoch, das
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Eine Stellungnahme des KAVÖ-Gesamtvorstandes am 17. März 2007 in Innsbruck
Fünfzig Jahre nach der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 befindet sich der europäische Einigungsprozess in einer Krise seines Selbstverständnisses und seiner Glaubwürdigkeit. Mit der bevorstehenden „Berliner Erklärung“ wollen die EU-Verantwortlichen das Bewusstsein für den historischen Glücksfall der Europäischen Union neu wecken.
Wenn es nicht gelingt, die Zustimmung der zweifelnden Bürger und Bürgerinnen zurück zu gewinnen, bleiben Deklamationen über ein europäisches
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